Presseberichte


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Ältere Berichte hier

Weilheimer Kreisbote 10.Oktober 2008

Verbrannter Bub wieder operiert - 

David macht Fortschritte

Weilheim: Die körperlichen Fortschritte des 14jährigen David Halupe aus Namibia, der durch eine Spendenaktion der Weilheimer Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" finanziell unterstützt wird, indem die notwendigen medizinischen Bahandlungen bezahlt werden, verbessern sich weiter. Davon konnte sich Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" bei seiner diesjährigen Namibia - Reise überzeugen, bei der er den 14jährigen besuchte. Wie berichtet war David einem Feuer in seinem Heimathaus schwer verletzt worden. "Bäumer für Menschen - Trees for the World" hat duch Benefizveranstaltungen und Spendenaktionen das Geld gesammelt, das David braucht, um durch mehrere Operationen wieder ein normales Leben führen zu können. Der schwer verbrannte Junge wurde von einem Interplastteam unter Leiung von Chefarzt Dr. Alberto Peek, im Zentralkrankenhaus von Windhoek ein weiteres Mal operiert. Die Operation ist problemlos verlaufen. Aus David ist ein richtiger jungerMann geworden: "Was für ein Unterschied von dem Tag, da er das 1. Mal bei uns ankam! Klein, unbeholfen, mit "rauhem" Kopf, ohne viel Manieren, und jetzt ist er ein junger mann, weiß sich zu benehmen, und kommt überall an. Sehr gut! Ihnen, Herr Brenner, Bäumer für Menschen - Trees for the World, und der ganzen Gemeinde, einschließlich Klinik und Presse, von den Eltern und vom David ein ganz herzliches Dankeschön. Es klingt mager, ich weiß, aber mehr als Dankbarkeit können diese Leute ihnen nicht geben. Sie können aber überzeugt sein, dass sie ihr ganzes Leben lang für Sie alle beten werden. Gott segne Sie alle!", so schreibt Schwester Augusta Kunz, Schwestern in Windhoek, die David auf seinem Weg begleitet hat. Davids rechtes Schultergelenk und das Ellenbogengelenk sind nun ebenfalls beweglich. Ein toller Erfolg nach einem schmerzvollen Weg. Er kann nun beide Arme und Hände wieder bewegen, nur die Finger sind noch ein wenig bewegungseingeschränkt. Er kann sie jedoch gut benützen. David besucht alle zwei Wochen die Baumschule von Bäume für Menschen - Trees for the World in Ondangwa im Nordwesten Namibias und hält engen Kontakt zu den Mitarbeitern vor Ort. Er hat offensichtlich keine Probleme auf der sozialen Ebene, besucht wieder die Schule und wird von seinen Mitschülern angenommen wie er ist. Dies wird er noch vier Jahre tun müssen, um den versäumten Stoff nachzuholen und seinen Schulabschluss zu machen. Die weiter physiotherapeutische Behandlung wird, soweit notwendig, in Ondangwa stattfinden.

Weilheimer Tagblatt vom 20.9.07

Eine Welt für alle Welten in Hohenpeißenberg

Hohenpeißenberg- Es gab eine christliche Welt, die Kinderwelt, die Welt der Steine, die Dritte Welt, die Finanzwelt... ,, Es gibt so viele Welten, jede sieht anders aus", sagt Pfarrer Johannes Neudecker zum Hohenpeißenberger ,,Tag der Welt-an-Schauung". An diesem durfte sich jede Welt präsentieren, und so gleich der Kirchplatz einem Bazar, wo die Händler ihre Ware feil anboten. Die ,,menschliche Welt" fand ihren Ausdruck in einem Flohmarkt und einer Tauschbörsetafel. Im Garten der Kindergartens vergnügte sich die ,,Kinderwelt" auf einer Hüpfburg, in die Welt der Musik führte die Knappschaft- und Trachtenkapelle ein. In die Philosophie und praktische Anwendung mit Mineralien gab die ,,Welt der Steine" Einblick, zum Thema ,,Finanzwelt" gab Monika Herz Tipps und Anregungen für den ,,Regio". Nach einem Gottesdienst wurde die Initiative der katholischen Kirche ,,Cursillo" (kleiner Weg) vorgestellt, die ihren Ursprung in Spanien und das Ziel hat, allen Suchenden behilflich zu sein auf dem Weg nach Lebenssinn, Gemeinschaft, Heimat und Geborgenheit im Glauben. Da hinein passt die ,,Dritte Welt". Anneliese Jacquet berichtet von der Arbeit ,,Ukunda-Hilfe" anhand von persönlichen Bildern und Eindrücken. Beeindruckend waren beispielsweise die Freude der Afrikaner über eine neue Schule, die Improvisationsgabe bei einer Artzsprechstunde unter einem Mangobaum oder Verwendung eines Mikroskops, Baujahr 1934, das die Diagnose verschiedener Infektionskrankheiten erleichtert, wie Dr. Beatrix Heimrich erzählte. "Die Mühe lohnt sich, man bekommt mehr zurück, als man gibt", sagte sie. Frater Charles aus Uganda stellte Menschen und Lebens- weise seiner Heimat vor. Er renoviert gerade sein Elternhaus, damit dort Straßenkinder aufgenommen werden können. Gottfried Brenner von der Aktion "Bäume für Menschen" berichtete von David, dessen schwere Brandverletzungen in Murnau operiert wurden (wir berichteten): "David geht es gut, er kann wieder zur Schule gehen." Die "Aupair- Bridges" vermitteln und unterstützen Au-Pair-Mädchen aus Afrika bei Aufenthalten in deuschen Familien und während der Schul- und Freizeit. "Es gibt noch viele Möglichkeiten, die verschiedenen Welt-an-Schauungen und Kulturen zu präsentieren", so das Fazit von Welz. Mit Pater Johannes und dem ehemaligen Kirchenpfleger Thomas Dorsch hatte sie das Projekt entwickelt. Es soll etwa alle zwei Jahre wiederholt werden - mit anderem Kulturkreis und anderen Welt-an-Schauungen.

Weilheimer Ammerkurier vom 31.08.07

Tag des offenen Denkmals

Motto 2007: ,,Orte der Einkehr und des Gebetes - Historische Sakralbauten"

Am Sonntag, 9. September, findet bundesweit der diesjährige ,,Tag des offenen Denkmals" statt, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz initiiert wird. Das Motto dieses Denkmaltags lautet: ,,Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten". Dieser Denkmaltag bietet die Möglichkeit, historische Bauten und Denkmäler zu präsentieren. Neben Kirchen, Klöstern oder Synagogen, die oft nur zu Gottesdiensten zugänglich sind, sollen auch historische Gebäude gezeigt werden, deren Bezug zum Thema etwas weiter gefasst ist. Etwa Wegekreuze, Marterl, Kapellen und andere mehr. Für die Stadt Weilheim und die katholische Pfarreien ist dies eine Möglichkeit, einige der in Weilheim befindlichen Kapellen und Kirchen zeigen zu können. Dies meist aus Sicherheitsgründen verschlossenen Denkmäler können hierbei besichtigt werden. Herr Joachim Heberlein wird die jeweilige Entstehungsgeschichte kurz vor Ort erläutern und steht für geschichtliche Fragen zur Verfügung. Die Besichtigung erfolgt im Rahmen einer geführten Fahrrad-Tour am 9. September, die um 10 Uhr an der Angerkapelle, Krumpperstraße, beginnt. Von dort führt der Weg über die Friedhofskirche zur Rastkapelle, Agathakapelle, dem Kreuzkircherl zur Töllernkirche, Wegekapelle in Unterhausen, Unterhausener Kirche über die Eisvogelkapelle zur Deutenhausener und Marnbacher Kirche. Dort endet die Rundfahrt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Gasthof ,,Zum Gemeindehaus" in Marnbach. : )




 

Kreisbote vom 09.06.07

"Rasenmähen im Schulwald"

Kürzlich war es endlich so weit: Die Jugendgruppe "GreenCrossforNature.com" konnte bei ihrem 14-tägigen Zusammentreffen endlich dem wuchernden Rasen im Schulwald am Naturfreundehaus Herr werden. Nachdem die Jugendgruppe zunächst am Projekt "Rasenmähen" scheitern musste, da es ein Ding der unmöglichkeit war dies mit einfachen, herkömmlichen Gartengeräten zu bewerkstelligen, konnte sich die ganze Gruppe jetzt umso mehr freuen, als sich die Firma "Endress und Reiser GmbH und Co. KG" aus Weilheim sich bereit erklärte einen geeigneten Mäher zur Verfügung zu stellen. Die Jugendlichen bedanken sich für das Engagement von Herrn Leis, Landwirt aus Forst, beim Mulchen im Schulwald und bei der Firma Endress und Reiser GmbH und Co. KG für den Mäher, ohne den die regelmäße Pflege kaum machbar wäre. Denn um das Überleben der jungen Bämchen zu sichern, ist die Pflege des Bewuchses notwendig. Wer sich für die Arbeit interessiert, kann sich unter www.baeume.de informieren.

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Münchner Merkur vom 30.04.07

Endlose Leiden im Krieg

Gedenken an Penzberger Mordnacht vor 62 Jahren

Penzberg - Kinder als Opfer des Nationalsozialismus und als Opfer des Krieges: Sie standen heuer thematisch im Mittelpunkt der Gedenkfeier, die Jahr für Jahr am 28. April an die Penzberger Mordnacht erinnert. Penzberger Gymnasiasten der Klasse 8e trugen dazu Texte vor, musikalisch begleitet von Gleichaltrigen. Zuvor gedachten viele Penzberger am Friedhof jener 16 Büürger, die vor nunmehr 62 Jahren von Nazi-Schergen umgebracht worden waren. "Die Erinnerung an sie wach halten", sei der Sinn des Gedenkkonzerts, sagte Günther Pfannkuch in der gut besuchten Grundschulaula an der Südstraße. "Für die heutige Zeit und mit den Mitteln der heutigen Zeit." Die Kinder wählten ruhige Klänge auf dem Hackbrett, am Piano und der Gitarre, Lieder wie "Let me bring love" und Zeilen des Gedichtes "Der Kinderkreuzzug" von Bertolt Brecht. Damit habe der Literat allen Kindern ein Denkmal gesetzt, die unter Kriegen leiden, sagte Lehrerin Hannelore Jaresch. Millionen von ihnen seien Opfer der Nazis geworden. "Und auch heute sind Kinder auf der Flucht." Oder sie würden in Kriegen hineingezogen wie die Kindersoldaten in Afrika. An einen besonderen Jungen aus Namibia soll der Erlös des Konzertes gehen: an David Halupe, der auf Weilheimer Initiative in Deutschland an seinen Verbrennungen behandelt wurde (wir berichteten).

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Münchner Merkur vom 25.04.07

Mit der Familie in einer Wellblechhütte

Weilheim  David ist wieder zuhause, zuhause in Namibia. Augenblicklich lebt er mit seinem Vater, seiner Mutter und einem seiner Brüder in einer Wellenblechhütte im Windhoeker Wohnviertel Okuyangava. Dort hat ihn der Reporter bei der "Allgemeine Zeitung" arbeitet. Heinrich hat einen David angetroffen, den er so charakterisiert: Er war sehr viel fröhlicher und aufgeschlossener als bei dem Besuch in Murnau. In der Unfallklinik von Murnau war der bei einem Brand schwer verletzte David so weit an seinen Händen und Armen wieder hergestellt worden, dass er diese nun wieder bewegen und teilweise zum Arbeiten einsetzen kann. Die Operationen seien schmerzhaft gewesen, berichtet er. Ermöglicht hatten die Hilfsaktion, die von "Trees for the world - Bäume für Menschen" initiiert worden war, durch die Spenden zahlreicher großzügiger Menschen aus dem Landkreis. Sie gaben insgesamt 48 000 Euro für David Halupe, 16 000 Euro davon werden laut Gottfried Brenner für die Nachsorgebehandlung in Namibia ausgegeben. "Es scheint ihm aufgegangen zu sein, wie viele Menschen für ihn etwas getan und gespendet haben," schreibt Schwester Augusta von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen, zu denen der Bub jeden Montag, Mittwoch und Freitag in das katholische Krankenhaus zum Wechsel der Verbände am linken Ellbogen und zum Säubern der Wunden kommen muss. Inzwischen, so berichtete sie weiter, seien auch alle Wunden geschlossen und die Beweglichkeit der Finger und Arme haben sich wesentlich verbessert.

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Fax von Schwester Augusta vom 13.04.07

Lieber Herr Brenner!

Heute will ich Ihnen einen kurzen Bericht über David geben. Glücklicherweise ist nicht viel zu berichten. Die Wunden sind alle zu seit Dienstag. Wir haben sie 3 mal mit caustic Stift behandelt, das hat geholfen. Nun ist er in Behandlung bei der Physiotherapeutin, eine sehr nette deutsche Dame. Er war heute das 2. Mal dort und sie sagte, die Bewegungen von den Armen sind schon besser und David lässt auch mehr mit sich machen. Wahrscheinlich hat er ein bisschen Angst vor den Übungen. Er weiß, dass er üben muss. Frau Roland, die Physiotherapeutin sagt, von den Schultern bis zu den Handgelenken lässt sich viel machen, aber die Finger sind ein großes Problem. Ich erkundigte mich auch wegen Interplast. Sie sollten am 23.03.07 gekommen sein, sind aber nicht in Windhoek aufgetaucht. Ein Dr. Gärtner wusste das, mehr Information erhielt ich nicht. David muss bestimmt noch ein paar Wochen hier bleiben wegen der Physio. Er kann nicht ins Ovamboland zu seiner Mutter, obwohl er das gerne möchte. Dr.Gärtner kennt eine Person in Murnau !! die mit Interplast zu tun hat. Ich kenne den Dr. Gärtner von früheren Jahren; er kam manchmal hierher zum operieren. Dr Shiimi ist nicht zu erreichen. Leider ist sie nie da, wenn ich sie suche. Sie könnte mehr über die Besucherärzte wissen. Soviel für heute. Wenn ich mehr weiß; bzw. wenn Sie von Interplast irgendetwas wissen, dann lassen Sie uns hören. Davids Telefonnummer ist: 0813310657. Herzliche Grüße und alles Gute Schwester Augusta

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Allgemeine Zeitung Windhoek vom 03.04.07

Mit dem Taxi ins Krankenhaus

David Halupe zurück in Namibia - Dreimal in der Woche Verbände wechseln

Seit einer Woche ist der 14-jährige David Halupe wieder in Namibia, nachdem er fast vier Monate in Deutschland in der Unfallklinik Murnau war. Augenblicklich wohnt er in einer Wellblechhütte im Windhoeker Wohnviertel Okuryangava. Windhoek - Nach mehreren Operationen und Hautverpflanzungen an der Hand und am Ellenbogen in der Unfallklinik Murnau in der Nähe von München, kam der 14-jährige David Halupe am 24. März dieses Jahres wieder in Windhoek an. Der bei einem Brand schwer verletzte Junge war auf Initiative von Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the world" am 2. Dezember 2006 nach Deutschland gebracht worden. Brenner rief dort eine Hilfsaktion ins Leben. Laut der Zeitung Weilheimer Tagblatt sind Spenden in Höhe von 48000 Euro eingegangen und rund 30000 Euro für den Klinikaufenthalt aufgebraucht worden. Brenner teilte dem Tagblatt mit, dass 16000 Euro übrig seien, die für Therapien und Klinikaufenthalte in Namibia bestimmt sind. David wirkte am Donnerstag vergangener Woche sehr viel fröhlicher und aufgeschlossener als bei dem Besuch der AZ im Februar in der Unfallklinik in Murnau. "Nach Deutschland möchte ich nicht wieder, es ist zu kalt dort", sagte der 14-Jährige. Montag, Mittwoch und Freitag muss der Junge in das Katholische Krankenhaus in Windhoek, damit der Verband an seinem linken Ellenbogen gewechselt und die Wunde gesäubert wird. Am vergangenen Donnerstag war David mit seinem Bruder Simon im Taxi von Okuryangava zum Hospital gefahren. Am Tag zuvor war er nicht aufgetaucht. Stolz trug er ein Hemd und eine Hose die er Deutschland gekauft habe. Fußballspielen in einem der Räume in der Unfallklinik habe ihm besonderen Spaß gemacht, erzählte David und zwei Freunde habe er auch gehabt; Sonja und Tommy. Ab und zu sei er aus der Klinik gekommen und sei in umliegenden Orten spazieren gegangen. Menschen auf Skiern haben es ihm angetan, aber er habe dies nicht selbst versucht, sagte er. Die Operationen seien schmerzhaft gewesen, aber nun sei er froh wieder in Namibia zu sein. Mit seinem Bruder Simon Willem, Vater Werner Nambinga und seiner Mutter Rawinia Kauringe wohnt David Halupe im Augenblick bei Verwandten in einer kleinen Blechhütte im Wohnviertel Okuryangava. In einigen Wochen soll es zurück nach Hause in den Norden des Landes gehen. David muss wieder in die Schule, aber vielleicht wird er in einigen Monaten noch mal operiert, denn alle Finger seiner Hände kann er noch nicht wieder gerade strecken. Die Arme jedoch kann er wieder ausstrecken und ohne Mühe bewegen.

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Weilheimer Ammerkurier vom 23.03.07

David ist wieder daheim

David Halupe trat am vergangen Freitag die lang ersehnte Heimreise nach Namibia an

Am vergangen Freitag war es für David soweit. Die lag ersehnte Heimreise, vom Münchner Flughafen aus, war in Erfüllung gegangen. Gottfried Brenner von Bäume für Menschen - Trees for the World sowie seine letzte Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer, die dem Jungen mittlerweile ans Herz gewachsen waren, brachten David zum Airport. Begleitet und betreut wurde der Junge, während des zehnstündigen Fluges, von einer extra dafür eingeteilten Stewardess der LTU. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhoek. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter. Ihrer Ansicht nach sehen seine Wunden schon sehr gut aus und die Finger sind beachtlich beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhoek, bis seine Wunden völlig verheilt sind, betreut, die auch seine regelmäßige Reha-Maßnahmen organisieren. Eine Aktion von Bäume für Menschen - Trees for the World die sehr viel Gutes bewirken konnte.

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Peißenberger Ammerkurier vom 23.03.07

David ist wieder daheim

David Halupe trat am vergangen Freitag die lang ersehnte Heimreise nach Namibia an

Am vergangen Freitag war es für David soweit. Die lag ersehnte Heimreise, vom Münchner Flughafen aus, war in Erfüllung gegangen. Gottfried Brenner von Bäume für Menschen - Trees for the World sowie seine letzte Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer, die dem Jungen mittlerweile ans Herz gewachsen waren, brachten David zum Airport. Begleitet und betreut wurde der Junge, während des zehnstündigen Fluges, von einer extra dafür eingeteilten Stewardess der LTU. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhoek. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter. Ihrer Ansicht nach sehen seine Wunden schon sehr gut aus und die Finger sind beachtlich beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhoek, bis seine Wunden völlig verheilt sind, betreut, die auch seine regelmäßige Reha-Maßnahmen organisieren. Eine Aktion von Bäume für Menschen - Trees for the World die sehr viel Gutes bewirken konnte.

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Garmischer Tagblatt vom 22.03.07

Katholische Schwestern kümern sich um David

Heimreise für UKM-Patienten gut verlaufen

Murnau - Endlich war der große Tag für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia gekommen: Die lang ersehnte Heimreise vom Flughafen aus ging endlich in Erfüllung. Wie bereits berichtet, war der Bub, der schwerste Verbrennungen erlitten hatte, mehrmals in der Murnauer Unfallklinik von Spezialisten behandelt worden. Gottfried Brenner von der Hilfsorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the world" sowie Davids Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer brachten sie zum Flughafen. Begleitet und betreut wurde der Bub während des zehnstündigen Fluges von einer extra dafür eingeteilten Stewardess. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhuk. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter, meinte sie. Ihrer Ansicht nach sind seine Wunden schon sehr gut geheilt und die Finger seien wieder beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhuk betreut - bis seine Wunden völlig verheilt sind. Zu dem soll noch für den jungen Patienten eine Reha-Behandlung organisiert werden. red

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Münchner Merkur vom 21.03.07

Abschied am Flughafen

David flog Freitag in Richtung Heimat

Weilheim/München - Abschied nehmen von Deutschland, von Gottfried Brenner und allen, die ihm halfen, hieß es für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia. Nach drei Monaten Aufenthalt in der Region Weilheim und mehreren Operationen im UKM (wir berichteten) flog der bei einem Brand schwer verletzte David Richtung Heimat. In Windhuk wurde er inzwischen von Schwester Augusta von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen empfangen. Vier bis sechs Wochen wird er im dortigen Krankenhaus verbringen müssen. Seine Freude ist jedoch groß, wird er doch in Windhuk seine Mutter und seine jüngste Schwester endlich wieder sehen. ge

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Kreisbote vom 17.03.07

David kehrt heim

Weilheim - Der für sein Alter klein gewachsene David kann die verkrüppelten Hände wieder bewegen und einen Stift halten; die Wunden am Kopf sind gut verheilt. Bis der Bub zu seiner Familie zurückkehren kann, wird jedoch laut Brenner ein vier- bis sechswöchiger Aufenthalt im Katholischen Krankenhaus in Windhuk notwendig sein. Schwester Augusta wird dort dafür Sorgen, dass David in einem Therapiezentrum konsequent Fingergymnastik betreibt. Am 2. Dezember 2006 hatte Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" seinen Schützling in Empfang genommen. Dr. Andreas Schmidt, Spezialist für Handchirurgie am Unfallkrankenhaus in Murnau (UKM), hat die infolge eines Brandes verkrüppelten Hände und Ellenbogen des Buben operiert und am Kopf Hauttransplantationen vorgenommen. Unterstützung fand Brenners Hilfaktion im MZT Weilheim, wo sich David zur Nachbehandlung und zu Therapiezwecken aufhielt, beim Landratsamt Weilheim-Schongau und beim Ärztlichen Kreisverband. Bis Anfang März war David bei einer Pflegefamilie in Hohenpeißenberg untergebracht. Wegen Komplikationen nach operativen Eingriffen an Davids rechter Hand wurde dessen Visum verlängert und in Weilheim eine neue Pflegefamilie gefunden. Laut Brenner hat die Spendenaktion "Hilfe für David" rund 48000 Euro eingebracht, knapp 30000 seien bislang ausgegeben worden. Die verbliebenen 16000 Euro, sagt Brenner beim Pressegespräch, sollen für Davids medizinische Weiterbehandlung in Namibia und für seine Ausbildung verwendet werden, denn der Bub habe viel nachzuholen. Voraussichtlich im Sommer, führte Brenner aus, stehen an Davids rechter Hand weitere chirurgische Eingriffe bevor, wenn ein Interplast-Ärzteteam in Windhuk eintrifft. Brenner ließ beim Pressegespräch die Frage offen, ob David zur medizinischen Versorgung noch einmal ins Oberland zurückgeholt wird und erklärte: "Es ist alles in der Schwebe." kl

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Kreisbote vom 17.03.07

David ist abgereist

Namibischer Bub wird in Krankenhaus in Windhuk weiterbehandelt

Weilheim - David ist in seine Heimat zurückgekehrt. Der 14-jährige, bei einem Brand schwerst verletzte und im UKM operierte Bub hat am Freitag in München das Flugzeug Richtung Windhuk bestiegen. Wie der Weilheimer Gottfried Brenner, Initiator der Spendenaktion "Hilfe für David", bei einem Pressegespräch erklärte, seien Davids starkes Verlangen, wieder nach Hause zu kommen, sowie "der Druck von Leuten, die ihn besucht haben", ausschlaggebend für den kurzfristig angesetzten Rückflug gewesen. Dass David nach etlichen operativen Eingriffen, die teilweise mit Komplikationen verbunden waren, nicht mehr länger in Deutschland bleiben wollte, kommentierte der Namibia-erfahrene Pater Johannes aus Hohen Peißenberg mit den Worten: "Der Bub ist erholungsbedürftig und braucht jetzt eine Pause." Wie es mit David weitergeht, lesen Sie aus Seite 2.

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Münchner Merkur vom 16.03.07

David fliegt heute wieder in seine Heimat

Der 14-jährige Bub aus Namibia soll nun daheim weiter behandelt werden

Weilheim - Seit 2. Dezember vorigen Jahres ist der 14-jährige David Halupe aus Namibia im Landkreis. Nach mehreren Operationen an der Hand und am Ellenbogen sowie Hautverpflanzungen in der Unfallklinik Murnau (UKM) fliegt der bei einem Brand schwer verletzte Bub heute in seine Heimat zurück. In Windhoek wird er allerdings wieder ins Krankenhaus müssen, doch am Sonntag wird er erst einmal seine Mutter und seine kleine Schwester wieder sehen. Davids Augen beginnen zu leuchten, wenn er an seine Heimat denkt, er kann sie kaum erwarten. "Drei Monate Aufenthalt waren vereinbart, und der Bub ist darauf eingestellt, er ist jetzt erholungsbedürftig und hat sich eine Pause verdient", sagte Pater Johannes Neudegger bei einem Gespräch im MZT in Weilheim. Nach seiner ersten Operation am linken Arm und am Ellenbogen im Dezember in der Unfallklinik in Murnau hatte David große Schmerzen. In die Operation an der rechten Hand willigte er erst ein, nachdem ihm seine Mutter am Telefon gut zugeredet hatte. Nach Komplikationen bei einer der Operationen - sie musste nach acht Tagen wiederholt werden - geht es dem Buben nun wieder besser. "Die Hauttransplantationen sind angewachsen und es gibt nur kleine Restwunden am Ellenbogen", erklärte Christoph Ernst vom MZT, wo David täglich frisch verbunden wird und zur Krankengymnastik geht. Wenn David heute Abend mit zwei großen Koffern und dem medizinischen Abschlussbericht des UKM im Gepäck in Richtung Namibia aufbricht, heißt es für ihn auch Abschied nehmen von Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the world", der die Hilfsaktion für ihn ins Leben gerufen hat. "In Namibia wird Schwester Augusta von den Tutzinger Benediktinerinnen den Buben nach neun Stunden Flug in Empfang nehmen", so Brenner. Nach vier bis sechs Wochen Aufenthalt im Krankenhaus in Windhoek hat der 14-jährige erst einmal OP-Pause. Dann soll entschieden werden, ob er von der Ärzteorganisation "Interplast" an der Hand operiert wird, oder ob Dr. Andreas Schmidt, der Chirurg, der ihn an der Unfallklinik kostenlos behandelte, 2008 seinen Urlaub in Namibia verbringt, und David dort abermals operiert. Laut Brenner sind von den Spenden in Höhe von 48 000 Euro rund 30 000 Euro aufgebraucht worden. 16 000 Euro sind seinen Worten nach übrig "die für Therapien und Klinikaufenthalte in Namibia bestimmt sind".

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Garmischer Tagblatt vom 15.03.07

Vier Operationen hinter sich gebracht

David Halupe reist wieder zurück nach Windhuk - Benefizkonzert

Murnau - Mit großen, ausdrucksvollen Augen schaut David Halupe (14) aus einem kleinen Dorf in Namibia in die Welt. "Der treuherzige, bittende Blick dieses Jungen hat sofort mein Herz berührtß, bekannte Gottfried Brenner, Gründer und Leiter der international tätigen Organisation "Bäume für Menschen" aus Peißenberg, bei einer Benefizveranstaltung im Murnauer Kultur- und Tagungszentrum. Beim Brand einer Hütte in seinem Heimatdorf Ondangwa hatte David rund 60 Prozent seiner Haut verloren, seine Hände waren steif und verkrüppelt - für das kleine Buschkrankenhaus, in dem ihn Brenner entdeckte, ein hoffnungsloser Fall. "Ich habe von ihm ein Foto gemacht und dies den Fachärzten in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik gezeigt", so Brenner weiter. "Sie sahen durchaus Chancen, dem Jungen zu helfen." Kaum in Deutschland zurück, initiierte der Peißenberger die Aktion "Hilfe für David", die es sich zum Ziel gemacht hat, Operationen für den Vierzehnjährigen zu ermöglichen (wir berichteten). Vier Monate hat David in der Zwischenzeit in der Unfallklinik verbracht, wo er bereits viermal von Dr. Andreas Schmidt - Chefarzt der Plastischen Chirurgie - operiert wurde. Mittlerweile kann er wieder seine Arme beugen und seine Hände bewegen. Am Freitag dieser Woche reist er zurück nach Windhuk, um dort im "Catholic Hospital" der Tutzinger Schwestern weiterbehandelt zu werden, bis sich seine Wunden ganz geschlossen haben. Im kommenden Jahr steht ihm jedoch eine weitere Operation im Haus. "Wir brauchen dringend weitere Spenden, denn die Krankenhausaufenthalte und Operationen kosten viel Geld", fordert Brenner die Anwesenden auf. Bedauerlich, dass lediglich neun Zuhörer den Weg in den Saal des Kultur- und Tagungszentrums gefunden hatten. Sie wurden mit einem Konzert des Weilheimer Komponisten Ruben Loy belohnt, der auf dem Steinway-Flügel Klassik-Improvisationen über Werke von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Frederic Chopin und Johann Sebastian Bach erklingen ließ. Überdies erklärte Brenner die Arbeitsweise der Organisation "Bäume für Menschen" , die mittels spezieller Aufzuchtverfahren große Flächen im Norden Namibias, die im Laufe der Zeit gerodet wurden, wieder aufforstet, um dem Klimawandel entgegen zuwirken. Heino Herpen

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Garmischer Tagblatt vom 13.03.07

Benefizkonzert für David

Der bekannte Pianist Ruben de Loy wird am heutigen Dienstag im Kultur- und Tagungszentrum ein Benefizkonzert zugunsten des schwer verletzten David Halupe aus Namibia geben. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Spenden für David, der nach seinen Operationen in der Unfallklinik Murnau jetzt in Afrika weiterbehandelt werden soll, werden allerdings dringend erbeten.

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Münchner Merkur vom 13.03.07

Schüler spenden und heute ein Benefizkonzert

Weilheim/Murnau - 120 Euro nahmen Schüler der Fachoberschule bei der "FOSBit" durch den Verkauf von Kuchen ein, 120 Euro, die sie dem schwer verletzten David aus Namibia zukommen lassen, der derzeit im Oberland behandelt wird. Am heutigen Dienstag findet zudem um 19 Uhr im Murnauer Kultur- und Tageszentrum ein Benefizkonzert für den Buben statt. Werner Glaser spielt Pianomusikgeschichte. Schlagerstar Michael Holm, der das Konzert in Tutzing besuchte, ist begeistert. "Ein schönes Konzert", so sein Resümee.

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Münchner Merkur vom 09.03.07

Benefizkonzert für David

Erst kürzlich fand in der Musikschule in Weilheim das erste Benefizkonzert "Hilfe für David" statt. Anhand einer Powerpointpräsentation erfuhren die Besucher wie David nach München kam und wie er sich die ersten Tage in Weilheim einlebte. Auch neuere Fotos von den Operationserfolgen waren mit dabei. Anschließend begeisterte der Pianist Ruben de Loy die Zuhörer mit einer gelungenen Mischung aus den verschiedensten Epochen der Klaviermusik, wie Klassik, Romantik und modernen Ansätzen. Auch David, der kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, vergaß sein Heimweh und ließ sich verzaubern. Gottfried Brenner und Herr Huss, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, standen jeder Frage in Bezug auf David und dem Verein "Bäume für Menschen - Trees for the world" Rede und Antwort. Nun folgt am Dienstag, 13. März, das letzte Benefizkonzert für David im Kultur- und Tagungszentrum in Murnau. Der Eintritt ist auch für dieses Konzert, bei dem improvisierte Werke von Amadeus Mozart oder auch Ludwig van Beethoven gespielt werden, frei. Um eine Spende zugunsten Davids wird gebeten. Weitere Infos unter www.baeume.de .

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Garmischer Tagblatt vom 09.03.07

Benefizkonzert für David

Erlös kommt schwerverletztem Bub aus Namibia zugute

Von Michaela Sperer

Murnau - David Halupe hat entsetzliches Leid erfahren. Nicht nur, als die Hütte in seinem Heimatdorf in Namibia vollständig abbrannte und er dabei lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Auch, als er nun in der Unfallklinik Murnau wieder einigermaßen hergerichtet wurde (wir berichteten). Bei der vierten der allesamt schweren Operationen schlich sich zu all den Schmerzen nun auch noch eine Infektion in den Ellenbogen ein, die nur mit viel Mühe wieder in Ordnung gebracht werden konnte. Immer noch fehlen David aber beispielsweise seine Ohren, die er beim Brand verloren hat. Mit jeder weiteren Operation könnte dem Jungen eine noch bessere Lebensperspektive geboten werden. Wie der Initiator der Spendenaktion "Hilfe für David", Gottfried Brenner, erklärte, werden nun überlegt, was mit dem 14-Jährigen, der sich derzeit bei einer Pflegefamilie erholt, weiter passieren soll. "Aber egal, ob er nun in Afrika oder aber weiter hier in Deutschland behandelt und wieder hergestellt wird, Geld dafür wird immer noch nötig sein", so Brenner. Eine Reihe an Benefizkonzerten in den Landkreisen Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen soll helfen, das Geld für weitere Behandlungen zusammen zu bekommen. Am Dienstag, 13. März, wird der bekannte Pianist Ruben de Loy deshalb um 19 Uhr im Kultur- und Tageszentrum Murnau in Zusammenarbeit mit der Camerloher Musikschule einen Auszug seines Könnens geben. De Loy konnte sich in Musikerkreisen damit einen Namen machen, klassische Melodien unter anderem von Beethoven, Chopin, Bach und Mozart geschickt und packend mit Ohrwürmern der vergangenen Jahrzehnte zu kombinieren. Ein Konzert, dass man sich allein aus diesem Grunde schon nicht entgehen lassen sollte. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden für David sind erbeten. Wer keine Zeit hat, dem Jungen aus Afrika aber trotzdem helfen will, kann seine Spenden unter dem Stichwort "Hilfe für David" auf eines der folgenden Konten überweisen. Gottfried Brenner und die hinter der Spendenaktion stehende Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" garantieren dafür, dass jeder Cent dem Kind zugute kommen wird:
Raiffeisenbank Weilheim, BLZ 701 696 02, Kontonummer 100171700,
oder
Vereinigte Sparkassen Weilheim, BLZ 703 510 30, Kontonummer 691188.

Nähere Informationen auch im Internet unter www.baeume.de.

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Münchner Merkur vom 07.03.07

"Wir haben unser Konto gecheckt und gesehen, dass wir da was machen können" meinte die Präsidentin der Rotary-Jugendorganisation "Rotaract" in Weilheim, Alexandra Peuker (Dritte v. li.), als sie eine Spende über 500 Euro an Gottfried Brenner (Dritter v. re.) übergab. Die Summe ist für den brandverletzten namibischen Buben David Halupe bestimmt, der derzeit mit Spendengeldern medizinisch versorgt wird (wir berichteten). Auch die anwesenden vier Mitstreiter Andrea Reuss (v. li.), Christine Reinmann, Gerlinde Peuker und Georg Renk sehen das Geld hier sinnvoll verwendet. Die Rotaract-Gruppe, die es seit zehn Jahren gibt, hat derzeit 20 Mitglieder. Von 18 bis 32 Jahre kann man Mitglied sein. Außer einem Beitrag zur Finanzierung der vielfältigen Aktivitäten gibt es laut Präsidentin Peuker keine Aufnahmebedingungen. Ein Zuwachs an aktiven Mitgliedern ist ausdrücklich erwünscht.

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Münchner Merkur vom 05.03.07

Schneeflocken, Goldmarie und ein kesser Hahn

Münchner Merkur vom 05.03.2007: Märchenspiel "Frau Holle" brachte 800 Euro für David Halupe

Hohenpeißenberg - Seit Mitte November haben sich die 54 Mädchen und Buben des katholischen Kindergartens in Hohenpeißenberg mit ihren Erzieherinnen auf diesen großen Augenblick vorbereitet: Die Aufführung des Theaterstückes "Frau Holle". Am Samstagnachmittag war Premiere im "Haus der Vereine", und dabei bescherten die Kinder rund 220 Zuschauern - Eltern, Verwandten und Interessierten - eine vergnügliche Nachmittagsstunde. Das Besondere daran war, dass die Umsetzung und die Gestaltung hauptsächlich in Händen der Kinder lag und diese sich auch ihre Rollen aussuchen durften.
Wochenlang wurde nicht nur gebastelt und geprobt, die Kinder durften dazu auch noch Brot backen und sich am Spinnrad versuchen.
Und aufgrund des großen Interesses musste der ursprünglich geplante Aufführungsort kurzfristig vom Pfarrsaal in das "Haus der Vereine" verlegt werden.
Zwölf Kinder der Kleingruppe sowie sechs "größere" Schneeflocken (Erzieherin Margarete Seidl) tanzten durch das Schauspiel in fünf Akten, die 16 Kinder der Musikgruppe (Erzieherinnen Romy Pickelmann und Helga Lechner) spielten und sangen dazu. Dann machten sich nacheinander Goldmarie (Lorena Gebhard) und Pechmarie (Sonja Ramm) auf den Weg zur Frau Hole (Amrei Maes), die neben einem großßen goldenen Tor aus ihrem Häuschen schaute. Auch am Bühnenbild hatten die Kinder unter Leitung von Erzieherin Karin Stoß mitgewirkt. Besonders vergnüglich wurde es für die Zuschauer, wenn die beiden Hauptdarstellerinnen am kessen Apfelbaum (Lisa Schindler) vorbeikamen oder der Hahn (Lorenz Wimmer) die Rückkehr der Mädchen verkündete. Die Leitung dieses Projektes hatte die Erzieherinnen Inge Dreer und Heidi Seifried. Der Erlös der Spenden-Eintrittskarten von rund 800 Euro ging komplett an David Halupe aus Namibia, der zur Zeit in Murnau aufgrund seiner Brandwunden behandelt wird (wir berichteten). Beim Altennachmittag gestern im Pfarrheim standen die Kinder dann noch einmal auf der Bühne.

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Kreisbote vom 03.03.07

Rotaract-Club hilft David

Weilheim - Am vergangenen Dienstag, 27. Februar, überreichte der Rotaract Club Weilheim-Pfaffenwinkel, Gottfried Brenner für den schwer verletzten David Halupe eine Geldspende über 500 Euro. Das Geld stammt vom Clubkonto des Vereins. Auf Grund der bisher erschienenen diversen Zeitungsartikel und eines Gesprächs mit Brenner hat sich der Rotarcact Club dazu entschlossen, für den Jungen zu spenden. Weitere Informationen findet man unter www.rac-wm.de. Wer mehr über David Halupe und sein Schicksal erfahren möchte, kann zu einem Benefizkonzert kommen. Am Sonntag, 4. März, findet das Konzert im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Tutzing statt. Das letzte Konzert ist am Dienstag, 13. März, im kleinen Konzertsaal des Kultur- und Tagungszentrums in Murnau. Beide Konzerte beginnen um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten des Projekts "Hilfe für David" wird gebeten. Schirmherr der Benefizkonzerte isdt der Komponist und Musiker Michael Holm, der beim Konzert in Tutzing anwesend sein wird. Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkasen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www.baeume.de.

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Münchner Merkur vom 02.03.07

Rotarac Club spendet für den kranken David

Ende Februar konnte der Rotarac Club Weilheim-Pfaffenwinkel eine Spende in Höhe von 500 Euro für den schwer verletzten David Halupe an Gottfried Brenner überreichen. Das Geld stammt vom Clubkonto. Aufgrund der bisher erschienenen diversen Zeitungsartikel und eines Gesprächs mit Herrn Brenner hatte man sich bei Rotarac entschlossen, für den Jungen zu spenden. Was tut der Rotarac Club?
Durch regelmäßige vierzehntätige Treffen pflegt man freundschaftliche Beziehungen und gibt Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Es werden Vorträge mit Gastrednern oder Referenten aus dem eigenen Club und unternehmen gemeinsame Besuche von Kulturveranstaltungen organisiert. Daneben wird Kontakt zu anderen Rotarac Clubs im In- und Ausland gehalten. Wer kann Rotaracer werden? Rotaracer kann jeder zwischen 18 und 32 Jahren werden, der sich der rotarischen Idee verpflichtet fühlt, sich engagieren möchte und Interesse an lehrreichen Vorträgen hat. Wer sich angesprochen fühlt, sei ermutigt, mit dem Club in Kontakt zu treten. Gäste sind den unseren Meetings herzlich willkommen. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.rac-wm.de.

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Münchner Merkur vom 27.02.07

Endlich wieder bei der Pflegefamilie

David Halupe konnte UKM verlassen - Benefizkonzert in der Region

Landkreis - Seit Dezember ist der 14-jährige David Halupe aus Namibia inzwischen in Deutschland. Und in diesen Monaten erlebte er schon viel Hilfe: So wurden in der Unfallklinik in Murnau sein linker Arm samt Hand und auch die schlimmen Wunden am Kopf erfolgreich operiert.
Im Februar machte der Bub schwere Tage durch. Doch seit dem Wochenende ist er wieder bei seiner vertrauten Pflegefamilie in Hohenpeißenberg. Bei einer Operation am rechten Ellenbogen traten Komplikationen auf. Dennoch ist Pater Johannes aus Hohenpeißenberg, der 24 Jahre in Afrika und davon zwölf in Namibia wirkte, der festen Überzeugung, dass es richtig war, den bei einem Feuer schwer verletzten Buben nach Deutschland zu holen: "In Namibia gibt es keine Kliniken mit dem Standard wie in Murnau", sagte er. Er hofft deswegen, dass der Bub, dessen Behandlung nur auf Grund der vielen, vielen Spenden zahlreicher Menschen aus dem Landkreis möglich wurde - inzwischen sind über 44.000 Euro zusammengekommen, von denen rund 30.000 ausgegeben sind - bei der nächsten Operation leichter hat.
Am Sonntag kamen bei einem Klassik-Konzert mit Ruben de Loy in der Musikschule Weilheim noch einmal 180 Euro zusammen. Weitere Konzerte sind in Starnberg (heute, Musik-schule), Schongau (Mittwoch, Ballenhaus), Tutzing (Sonntag, 4. März, evangelisches Gemeindehaus) und Murnau (Dienstag, 13. März, Kulturzentrum). Beginn: jeweils 19 Uhr.
Laut Gottfried Brenner von der Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter deren Dach die Aktion "Hilfe für David" läuft, wurde das dreimonatige Visum von David inzwischen verlängert. Damit kann die Behandlung in Murnau und in Weilheimer MZT fortgesetzt werden.
Pater Johannes und Brenner, die David immer wieder in Murnau besuchen, sind verblüfft, dass der Bub trotz aller Schmerzen so fröhlich ist. "Er findet schnell Freunde", so Brenner. Die Patienten in seinem Dreibett-Zimmer haben ihn demnach ebenso ins Herz geschlossen wie die Schwestern auf der Station.

Spende für David an:
Raiffeisenbank WM
Kto-Nr: 1001717000
BLZ: 70169602
Vereinigte Sparkassen WM
Knt.Nr: 691188
BLZ: 70351030

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Kreisbote vom 24.02.07

Vene verlegt

David Halupe bald im MZT in Weilheim

Murnau/Weilheim - Fast den ganzen Februar musste David Halupe in der Murnauer Unfallklinik (UKM) verbringen, aber die Zeit geht nun zu Ende. Denn in wenigen Tagen wird David ins MZT nach Weilheim verlegt.
Über Langeweile kann sich David allerdings im UKM nicht beschweren, denn Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" berichtete bei einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag, dass David von den anderen Patienten sehr gemocht wird. Mit zwei anderen jungen Männern teilt sich David ein Zimmer in der Klinik. "Gerade ein Bettnachbar achtet sehr darauf, dass David beispielsweise auch seinen Pudding aufisst", erzählt Brenner. Aber auch die Schwestern versuchen sich Zeit für eine Partie "Mensch-Ärgere-Dich-Nicht" zu nehmen. Jeden Tag bekommt der namibische Junge Einzelunterricht von einer Lehrerin, die im Klinikum arbeitet. Eine Stunde lang lernt David rechnen, schreiben und vor allem Englisch. Dies sei schon viel besser geworden, erklärt Brenner. Aber auch der Besuchsdienst stattet David neben Brenner oft einen Besuch ab und dann sind da noch die beiden Paters Charles und Johannes. Gerade Pater Charles ist für den 14-jährigen Jungen wichtig, denn Pater Charles spricht seine Landessprache. Vor 14 Tagen wurde David am rechten Ellenbogen operiert. Acht Stunden hat die Operation am Arm gedauert. Nach der Operation wurde die neu verpflanzte Haut am Ellenbogen jedoch wieder abgestoßen und die Wunde entzündete sich. Eine zweite Operation am Arm war nötig. Die rechte Hand konnte dabei allerdings nicht gemacht werden, denn durch die schweren Brandverletzungen war die Blutversorgung für die Hand zeitweise unterbrochen. So wurde in der Operation lediglich eine Vene verlegt, so dass das Blut besser fließen kann. Diese Operation liegt nun eine gute Woche zurück. Laut Brenner sei bis jetzt keine neue Entzündung oder Eiterung aufgetreten, so dass eine Verlegung ins MZT sehr wahrscheinlich sei. Im MZT in Weilheim stehen dann vor allem Bewegungsübungen auf dem Programm, so dass David schnell seine Hände wieder besser nutzen kann. Rund 30.000 Euro wurden von den derzeitigen eingenommenen 44.000 Euro ausgegeben für die Klinikaufenthalte. Wer spenden möchte, kann dies unter folgender Kontonummer tun oder ein Benefizkonzert, welches zu Gunsten von David veranstaltet wird, besuchen. An den Abenden wird auch eine Powerpoint-Präsentation über David zu sehen sein. Zusätzlich steht Gottfried Brenner allen Interessierten und Spendern für Fragen gerne zur Verfügung. Das nächste Konzert ist bereits am Dienstag, 27. Februar, im Veranstaltungssaal der Weilheimer Musikschule. Beginn ist um 19 Uhr; Einlass ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten. Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www.baeume.de.

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Münchner Merkur vom 22.02.07

Musik für den Buben aus Namibia

Benefizaktion am Sonntag in Weilheim

Weilheim - Der namibische Bub David, den die Weilheimer Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter die Fittiche genommen hat, macht gerade schwere Tage in der Unfallklinik durch: Bei einer Ellenbogen-Operation traten Komplikationen auf. Derweil versucht "Bäume für Menschen", ihm weiter zu helfen: Am Sonntag, 25. Februar, gibt der Pianist Ruben de Loy ab 19 Uhr im Saal der Musikschule ein Benefizkonzert für David. Er spielt Klassik-Improvisationen über Werke von Bach wie Mozart. Schirmherr ist Michael Holm. An dem Abend wird Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen" auch Bilder seines Schützlings David zeigen und über dessen aktuellen Gesundheitszustand berichten.

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Peissenberger Anzeiger vom 17.02.07

Bäume für Menschen lädt zu Benefizkonzert

In Kürze startet Bäume für Menschen - Trees for the World unter Leitung des Initiatoren der gemeinnützigen Umweltorganisation Gottfried Brenner, eine Benefizkonzertreihe zugunsten seines namibischen Schützlings David. Geplant sind insgesamt fünf Konzerte mit klassischer Klaviermusik beziehungsweise Klassik-Improvisationen über Themen von Beethoven, Chopin und Mozart. Pianist ist Werner Glaser, der unter seinem Künstlernamen Ruben de Loy auftreten wird. Herr Glaser ist freier Mitarbeiter des Hauses und hat sich spontan bereit erklärt, dieses Projekt mit seinen musikalischen Fähigkeiten zu unterstützen. Schirmherr dieser Benefizkonzerte ist der Komponist und Musiker Michael Holm, der auch beim Konzert in Tutzing am Sonntag, 4. März, anwesend sein wird.
Veranstaltungstermine:
Weilheim,
Sonntag, 25. Februar, im Saal der Städtischen Musikschule, Herzog-Albrecht-Platz 2
Starnberg, Dienstag, 27. Februar, Veranstaltungssaal der Städtischen Musikschule, Mühlbergstraße 4
Schongau, Mittwoch, 28. Februar, Ballenhaus-Saal
Tutzing, Sonntag, 4. März, Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde.

Beginn: jeweils 19:00 Uhr - Eintritt: frei - Einlass: 18:30 Uhr - um Spenden für David wird gebeten.

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Kreisbote vom 14.02.07

In Kürze startet "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter der Leitung des Initiatoren Gottfried Brenners, eine Benefizkonzertreihe zugunsten des namibischen Jungen David Halupes. Fünf Konzerte mit klassischer Klaviermusik und Klassik-Improvisationen von Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart werden vom Pianisten Ruben de Loy alias Werner Glaser gestaltet. Das erste Konzert findet am Sonntag, 25. Februar, im Saal der städtischen Musikschule in Weilheim statt. Am Dienstag, 27.Februar, wird in den Veranstaltungssaal der Musikschule in Starnberg eingeladen. Im Saal des Ballenhauses in Schongau wird am Mittwoch, 28.Februar, Klaviermusik zu Gehör gebracht und am Sonntag, 4.März, findet das Benefizkonzert im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Tutzing statt. Das letzte Konzert ist am Dienstag, 13. März, im kleinen Konzertsaal des Kongress- und Kulturzentrums in Murnau. Alle Konzerte beginnen um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten des Projekts "Hilfe für David" wird gebeten. Schirmherr der Benefizkonzerte ist der Komponist und Musiker Michael Holm, der beim Konzert in Tutzing anwesend sein wird. Weiter Infos unter Tel. 0881/8001 oder im Internet auf der Seite www.baeume.de

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Münchner Merkur vom 14.02.07

Benefiz: Klaviermusik für David

Landkreis - Auf ganz spezielle Weise unterstützt der Pianist Werner Glaser alias Ruben de Loy die "Hilfe für David": Mit fünf Benefizkonzerten in Weilheim, Schongau, Starnberg, Tutzing und Murnau wirbt der 51-Jährige um Spenden für die Operation des bei einem Brand schwer verletzten Jungen aus Namibia.
Ruben de Loy studierte Komposition an den Hochschulen München, Berlin und Graz, betätigte sich als Studiomusiker und Musiklehrer und ist freier Mitarbeiter der Hilfsorganisation "B&äume für Menschen", die auch die "Hilfe für David" organisiert. Bei seinen Solo-Konzerten sind klassische Werke und Improvisationen über Themen von Beethoven, Mozart und Chopin zu hören. Auftakt ist am Sonntag, 25. Februar, im Saal der Weilheimer Musikschule.
Die weiteren Termine: Dienstag, 27. Februar, Musikschule Starnberg; Mittwoch, 28.Februar, Ballenhaus Schongau; Sonntag, 4. März, evangelisches Gemeindehaus Tutzing; und Dienstag, 13. März, kleiner Konzertsaal im Kulturzentrum Murnau. Beginn ist jeweils um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), der Eintritt ist frei. Schirmherr der Benefizkonzerte ist der Komponist und Musiker Michael Holm, der beim Konzert in Tutzing auch dabei sein will.
Informationen im Internet: www.baeume.de

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Münchner Merkur vom 10.02.07

Tapferer David (14) erduldet Operationen

Hilfsaktion für Brandopfer aus Namibia

Weilheim - Es war an einem Montag, als das Leben von David Halupe (14) aus Namibia eine tragische Wende erfuhr. Die Strohhütte, in der er schlief, ging am 19. September 2005 in Flammen auf, und der Bub zog sich schwerste Verbrennungen zu. Monatelang lebte er mit verkrüppelten Händen und schmerzenden Verbrennungen in einem Hospital im Norden Namibias, wo er nur notdürftig medizinisch versorgt werden konnte.
Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" lernte David in Namibia kennen. Sein Schicksal berührte ihn, also organisierte er eine Hilfsaktion, die David für die Operationen ins Unfallklinikum nach Murnau (UKM) holte. Für die Aktion hat die Weilheimer Organisation das Landratsamt Weilheim-Schongau und den Chefarzt für plastische Chirurgie der UKM, Dr. Andreas Schmidt, gewinnen können. Ein Tag kostet rund 500 Euro, wobei Dr. Schmidt kostenlos operiert. 42.000 Euro sind bisher durch Spenden zusammengekommen, doch Brenner rechnet mit Kosten von 60.000 Euro. Inzwischen wurde die linke verkrüppelte Hand des Buben operiert. David hat sich so gut erholt, dass jetzt der rechte Ellenbogen und Verwachsungen am Hals auf dem OP-Plan standen. Er spricht schon ein wenig Deutsch: "Fisch, Chicken, Nudeln und Tomatensoße" - die Antwort auf die Frage, was er gern esse. Ziel ist, David ein Leben zu ermöglichen, in dem er mit eigener Kraft sein Brot verdient.

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Münchner Merkur vom 30.01.07

Jugendliche unterstützen Unfallopfer

Staffelsee-Gymnasium: Spendenaktion für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia

VON MICHAELA SPERER

Murnau - Der kleine Bub aus Namibia hat ihr Herz berührt. Sein Schicksal ließ sie nicht mehr los. Seit Mitte Januar sind die Schüler und Schülerinnen des Staffelsee-Gymnasiums Murnau nun eifrig dabei, während den Pausen eine Tombola zu Gunsten des 14-jährigen David Halupe, der in seiner Heimat schwerste Verbrennungen erlitt und derzeit in der Unfallklinik behandelt wird (wir berichteten), zu betreiben. Dafür waren sie zunächst einmal losgezogen, um bei den Murnauer Geschäftsleuten eifrig und auch erfolgreich Preise einzusammeln, die nun mit ein bisschen Glück und einem Los für nur einen Euro gewonnen werden können.
"Die Schüler sind eifrig dabei", erzählen die beiden Religionslehrerinnen Barbara Bierprigl und Gaby Kohler, die durch die Berichterstattungen in den Medien auf das Schicksal von David aufmerksam geworden waren und daraufhin die Aktion zusammen mit ihren Schülern initiiert hatten.
"Mittlerweile sind schon gut über 500 Euro zusammen gekommen. Immerhin wieder ein Tag mehr für David in der Unfallklinik." Die etwa ebenso alten Buben und Mädchen der Schule aus den achten Klassen seien sofort Feuer und Flamme gewesen, hier etwas für David zu tun. "Schließlich fördert eine solche Aktion auch den Gemeinschaftssinn untereinander und eben auch die Solidarität zu einem Kind, das etwas so Schreckliches erleben mussteß, betont die evangelische Religionspädagogin Kohler.
Eine ihrer Schülerinnen habe David, der sich seit Dezember auf Initiative des Peißenbergers Gottfried Brenner von der Stiftung "Bäume für Menschen - Trees for the World" in Deutschland befindet, gesehen. Sie berichtete, so Kohler weiter, dass es ihm wohl schon etwas besser gehe, er aber unglaubliches Heimweh nach Namibia und seiner Familie habe. Wie Gottfried Brenner bestätigt, soll David Halupe unmittelbar nach seinen Krankenhausaufenthalten in Deutschland, deren Anzahl und Dauer von den Spenden abhängen wird, dahin auch wieder zurückgebracht werden. Derzeit befindet er sich bei seinem Pflegeeltern, soll aber bereits am kommenden Mittwoch wieder, diesmal an der rechten Hand und am rechten Ellbogen, operiert werden. Je nach Geldeingang sollen nach den funktionellen eventuell auch noch kosmetische, aber auch dringen notwendige Operationen vorgenommen werden, so Brenner. "Der Bub hat zum Beispiel noch nicht einmal mehr Ohren."

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Kreisbote vom 27.01.07

Weitere Operationen sind nötig

Aktion "Hilfe für David": Chance des 14-Jährigen auf ein normales Leben

Weilheim - Nach ersten Operationen an Hand und Kopf steht dem 14-Jährigen david aus Namibia am 31. Januar im Murnauer Unfallkrankenhaus der nächste chirurgische Eingriff bevor. Obwohl ihn das Heimweh plagt, genießt David die Aufmerksamkeit, die ihm hier zuteil wird.

David hat sich gut eingelebt

Nächste Operationen im UKM stehen bevor - 42.000 Euro gespendet

Weilheim - David hat seine anfängliche Scheu abgelegt. Bei einem Treffen am 23. Januar knabberte er genüsslich Walnusskerne und seine wachen Augen verfolgten aufmerksam das Gespräch derer, die sich für sein Wohl einsetzen. Demnächst wird der 14-jährige, schwerst brandverletzte Bub aus Namibia wieder in die Unfallklinik Murnau(UKM) gebracht. Weitere Operationen an Ellbogen, Händen und im Gesicht sind notwendig, damit der schmächtige Bub in seiner Heimat ein einigermaßen normales Leben wird führen können.
Wie berichtet, hat der Weilheimer Gottfried Brenner, Initiator der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World", eine Hilfsaktion für David gestartet und den Buben aus Südwestafrika Anfang Dezember 2006 zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland geholt. Chefarzt Dr. Andreas Schmidt hat David im UKM bereits an der linken Hand operiert und am Kopf eine Hautverpflanzung in der Größe von 20 mal 20 Zentimeter vorgenommen. Diese war wegen einer Infektion notwendig geworden.
Kommenden Mittwoch ist der zweite Ellbogen an der Reihe. Damit auch Davids rechte Hand mit den verkrüppelten Fingern operiert werden kann, braucht es viel gutes Zureden. Denn David fürchtet sich schrecklich vor diesem Eingriff, weil die rechte Hand - wie bei der vorausgegangenen Operation die linke auch - vorübergehend in der Leistengegend angenäht werden muss. Davids Mutter hat ihrem Sohn übers Telefon dringend zu diesem Eingriff geraten und dass er die Chance unbedingt nutzen sollte, sagte Brenner auf Nachfrage.
42.000 Euro wurden inzwischen für David gespendet. Laut Brenner, der sich um eine Verlängerung des am 2. März auslaufenden Visums für den Buben kümmert, werden rund 60.000 Euro gebraucht. Denn auch Davids Ohren sind total verbrannt und die Vernarbungen am ganzen Körper müssen gelüst werden, weil sie nicht mitwachsen.
Dr. Schmidt, Mitglied der Hilfsorganisation "Interplast", operiert David, der bei einer Pflegefamilie in Hohenpeißenberg wohnt, kostenlos. Unterstützt wird die Hilfsaktion vom Landratsamt Weilheim-Schongau, dem Ärztlichen Kreisverband Weilheim-Schongau sowie dem MZT in Weilheim.
Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David" . Infos zum Projekt unter www.baeume.de.

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Münchner Merkur vom 27.01.07

Noch mindestens 20.000 Euro nötig

David steht vor zweiter Operation Noch mindestens 20.000 Euro nötig
VON INGE BEUTLER

Weilheim - Seit Anfang Dezember ist David Halupe (14) aus Namibia, der bei einem Brand schwerst verletzt wurde, in Weilheim. Im Unfallkrankenhaus Murnau wurde der Bub von Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie, an der linken Hand operiert. Für Mittwoch ist die Operation am rechten Ellenbogen geplant. Bei Gottfried Brenners Hilfsaktion "Bäume für Menschen - Trees for the World" kamen schon rund 42.000 Euro Spenden zusammen, doch fehlen noch mindestens 20.000 Euro.

HILFE FÜR DAVID

Fröhlich zeigte sich David inmitten seiner Wohltäter vergangene Woche im Büro von Gottfried Brenner. Auch die ersten deutschen Worte - "wie geht´s", "Verband", aber auch den bairischen Gruß "pfüa di" - kann er schon perfekt. Während er seine Lieblingsnüsse nascht, verrät David strahlend, dass er großen Spaß habe beim "Mensch ärgere dich nicht" - Spielen und beim Singen. Auf die Frage, was er gerne esse, meint David spontan: "Fisch, Chicken, Nudeln und Tomatensoße." Die Kälte mache ihm nicht viel aus: "Kalt ist es schon, aber mich friert nicht."
Nun steht die nächste Operation bevor, nachdem der Eingriff an seiner linken Hand, trotz großer Schmerzen und viel Angst, gut überstanden ist. Da die Schwellung langsam abklingt, soll der 14-Jährige jetzt in Murnau am Ellenbogen operiert werden. "Das ist notwendig wegen des Wachstums. Dann kann David seinen Arm später gut bewegen", so Brenner. Ob die rechte Hand ebenfalls operiert werden kann, hängt von der Zustimmung der Mutter ab. "Sie sieht das jedoch als Chance", ist sich Brenner sicher. In der Klinik wird David wieder Pater Charles zur Seite stehen, der seine Muttersprache spricht. Da sich der OP-Zeitplan und die Heilung hinauszögerten, beantragte Brenner eine Visumverlängerung um ein Vierteljahr.
Um David optimale Nachsorge zukommen zu lassen, ist "Bäume für Menschen" auf weitere Spenden angewiesen. So organisiert Werner Glaser fünf Klassik-Benefizkonzerte (in Starnberg am 27. Februar, tags darauf in Schongau; Termine in Weilheim, Tutzing und Murnau folgen).

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Gymnasium Weilheim - Informationsblatt vom 18.01.07

"David hat es sehr übel erwischt"

(André Burmann K12) - "David hat es sehr übel erwischt", sagte Gottfried Brenner, Initiator der Hilfsaktion für David Halupe, einem 14-jährigen Namibier, der in seiner Strohhütte nahe Ondangwa (Namibia) von einem verheerenden Brand überrascht wurde. David überlebte nur knapp, trug aber schwerwiegende Verbrennungen davon. Im Rahmen des Projekts "Bäume für Menschen - Trees for the World" (www.baeume.de) wurde David in unseren Landkreis gebracht und wird seit Dezember 2006 in der Unfallklinik Murnau chirurgisch behandelt. Der lebensfrohe, aufgeweckte Junge kann nun darauf hoffen, seine Hände wieder gebrauchen zu können. Diese Eingriffe und die stationäre Behandlung in Murnau und danach in Weilheim erfordern jedoch noch zahlreiche Spenden. "Jeder noch so kleine Betrag hilft. Je mehr wir haben, umso mehr können wir für das Kind tun", so Brenner.
Spenden könnt/können ihr/Sie hier:
Raiffeisenbank Weilheim Konto-Nr.: 100 171700 BLZ 70169602 oder
Ver. Sparkassen Weilheim Konto-Nr.: 69 11 88 BLZ 703 510 30

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Münchner Merkur vom 15.01.07

David kann seine Finger bewegen

14-Jähriger aus Namibia auch wegen Infektion am Kopf operiert

Weilheim - 34 000 Euro haben die Menschen im Landkreis inzwischen gespendet, um dem 14-jährigen David Halupe aus Namibia ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen in dem er sich mit den eigenen Händen sein Brot verdienen kann. Knapp 11 000 Euro (1000 fär das Hin- und Rückflugticket von Windhoek nach München sowie 10 000 bislang für den Aufenthalt im UKM) wurden davon ausgegeben. "Die meisten Spenden kommen von Privatleuten, die zwischen fänf und 40 Euro geben", so Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World", der sich des Schicksals von David erbarmt hat. Und obgleich Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie, der weltweit tätig ist für die Hilfsorganisation "Interplast" David kostenlos operiert, schlägt jeden Tag in der Unfallklinik mit 560 Euro zu Buche. Damit der kleine, bei einem Brand schwerst verletzte David auch alle in Murnau mögliche Hilfe erhalten kann, zieht Brenner in Betracht, große Unternehmen im Landkreis um eine Spende zu bitten. "Denn so eine Chance hat der David nie wieder".
Von all diesen Vorgängen weiß David nichts. Er hat andere Sorgen: An seinem schwer verbrannten Kopf hat sich eine Infektion gebildet, die umgehend operiert werden musste. Ihm wurde dabei Haut vom Bauch - Einer der wenigen Körperstellen, die nicht bei dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden - an den Kopf verpflanzt. Erst wenn die Wunden am Kopf verheilt sind, kann Davids rechte Hand analog der linken operiert werden.
Links kann der Bub inzwischen "seine Finger relativ gut bewegen, und er kann den Arm auch schon heben", so Brenner, der ihn mit Pater Johannes und Prater Charles aus Hohenpeißenberg besucht. Dabei lernte er David als interessierten Buben kennen, der ein enormes Gedächtnis hat, sein Englisch verbessert und schon einige Worte Deutsch aufgeschnappt hat. "Er sagt gerade immer sowieso", so Brenner.
Bis die Wunden am Kopf abheilen, wird David bei der Pflegefamilie in Hohenpeißenberg auch medizinisch versorgt. Sein Visum läuft bis Ende März, sein Rückflugticket ist gebucht. In den nächsten sechs Wochen, so hoffte Brenner bei einem Treffen mit Dr. Karl Breu vom Ärztlichen Kreisverband und Susanne Ernst vom MZT - sie unterstützen wie auch das Landratsamt die Aktion "Hilfe für David" - hat David alle Operationen mit Bravour absolviert. Damit er im Dorf bei seiner Familie eigenständig leben kann, muss er auf dem Bauernhof der Familie arbeiten, Felder bestellen und Tiere versorgen können.

Spendenkoten:
Raiffeisenbank Weilheim:
Konto-Nr: 100 17 17 00
BLZ: 701 696 02
Sparkasse Weilheim i. OB
Konto-Nr: 69 11 88
BLZ 703 510 30

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Kreisbote vom 13.01.07

Am gestrigen Freitag, 12. Januar, durfte David Halupe endlich das Murnauer Krankenhaus wieder verlassen. Erst am Dreikönigstag wurde er wegen einer Infektion am Kopf operiert. Das Resultat: David hat Hautverpflanzungen in Form eines Gitters vom Bauch auf den Kopf bekommen. "Das Gitter ist circa 20 mal 20 Zentimeter groß" erklärt Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the world", der David Anfang Dezember 2006 nach Deutschland geholt hat. Die linke Hand wurde bereits operiert und die Rechte soll bald folgen. Zwei Mal die Woche erhält David Therapie. "Er Trainiert seinen linken Arm, indem er ihn hoch hebet und spezielle Übungen macht, wie bei jeder anderen Krankengymnastik auch", erläutert Dr. Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes in Weilheim, den Vorgang. Viel gäbe es noch zu machen, denn der Bub hat durch Vernarbungen am ganzen Körper und kann den rechten Fuß nicht richtig strecken. Die Zeit wird aber knapp, denn David kann nur für insgesamt drei Monate in Deutschland bleiben, dann ist sein Visum abgelaufen. Dennoch ist Brenners größtes Ziel die Arbeitsfähigkeit von David wieder herzustellen. Nach der anstrengenden Operation am Kopf wird David nun bei seinen Pflegeeltern etwas zur Ruhe kommen und bestimmt eine Runde Memory spielen, denn das sei sein Lieblingsspiel, wie Brenner berichtet. Sorgen breitet Brenner noch, das David nicht viel trinkt. "Man muss ihm immer sagen, dass es für seine Haut gut sei, dann trinkt er auch", so Brenner. Der aktuelle Spendenstand liegt bei 31 000 Euro. Gebraucht werden mindestens aber 50 000 Euro, damit die nötigstens Operationen gemacht werden können.

Spendenkoten:
Raiffeisenbank Weilheim:
Konto-Nr: 100 17 17 00
BLZ: 701 696 02
Sparkasse Weilheim i. OB
Konto-Nr: 69 11 88
BLZ 703 510 30
Stichwort: "Hilfe für David"

Infos zum Projekt unter www.baeume.de

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Weilheimer Tagblatt vom 08.01.07:

David ist ein Kämpfer

Schwerst verletzter Bub aus Namibia wird in UKM behandelt

Murnau - Es war eine einzige Nacht, in der sich David Halupes Leben komplett veränderte. Die Strohhütte nahe des Dorfes Ondangwa in Namibia, in der er als einziger Sohn der Familie alleine übernachten muss, brannte vollständig ab. David war - warum auch immer - nicht in der Lage, zu reagieren. In letzter Sekunde zog ihn seine Mutter aus den flammenden Überresten. Der damals 13-jährige Bub erlitt dabei derart schwere Verbrennungen, dass er kaum eine Überlebenschance hatte. Vor allem die Hände und der Kopf waren sehr schwer verbrannt. David überlebte trotzdem. In zwei namibischen Krankenhäusern konnten wenigstens seine offenen Wunden weitgehend zur Abheilung gebracht werden. "Die Narbenkontrakturen, die sich durch das schnelle Wachstum des Buben aber sofort einstellten, wurden dort nicht angegangen, ebenso wenig die immer noch bestehende Verletzlichkeit der langsam selbst abgeheilten Wunden", weiß Dr. Andreas Schmidt, Chef der Abteilung für Plastische- Hand- und Rekonstruktive Mikrochirurgie in der Unfallklinik Murnau, wo das Kind derzeit behandelt wird.
"David hat es übel erwischt", sagt er. "Normalerweise würde jemand mit solchen Verletzungen sterben. Er ist schon ein starker Bursche." Davids Schicksal hieß somit zunächst einmal verkrüppelt zu bleiben, ohne Aussicht auf ein normales Leben.

Spendenaktion initiiert

Bis Gottfried Brenner aus Peißenberg ihn im Sommer 2006 durch Zufall kennen lernte, sich seiner annahm und eine Spendenaktion ins Leben rief, um dem kleinen Buben eine Behandlung in Deutschland zu ermöglichen. Brenner der sich einmal pro Jahr in Namibia aufhält, um das von ihm ins Leben gerufene Projekt "Bäume für Menschen - Trees for the World" vor Ort zu betreuen, entdeckte David, als er einen seiner Mitarbeiter in einem Krankenhaus besuchte.
Der schlimm zugerichtete Kleine ließ ihn nicht mehr los. Brenner machte Aufnahmen, zurück in Deutschland zeigte er sie dem Spezialisten in der UKM. - Dr. Schmidt erklärte sich sofort bereit, sich um David zu kümmern. Allerdings musste irgendwie Geld aufgebracht werden, diese teure Behandlung in der Spezialklinik auch zu finanzieren", schildert Brenner. Er machte sich ans Sammeln, schaltete unter anderem das Landratsamt des Kreises Weilheim-Schongau ein. "Alle signalisierten sofort Hilfsbereitschaft und Unterstützung", freut sich der Initiator. "Mittlerweile sind über 30 000 Euro eingegangen. Das ist schön, aber auch relativ schnell, je nach nötiger Aufenthaltsdauer in der Klinik, wieder aufgebraucht. Je mehr Geld wir haben, um so mehr können wir för David tun. Nicht nur funktionell sondern eventuell dann auch noch kosmetische."
Am vergangenen Mittwoch brachte David die zweite Operation hinter sich. "Die linke Hand wurde wieder aus der Leistenregion abgetrennt, wo sie drei Wochen festgenäht war, damit Haut und Gewebe vom Unterbauch am Handrücken einheilen konnten", erläutert Dr. Andreas Schmidt den Eingriff. "Der Defekt am Handrücken war durch die Lösung der extremen Kontraktur bei der ersten Operation geschafft worden. Daneben war gleichzeitig eine ähnliche Kontraktur am Ellbogen beseitigt worden. Hier konnte Gewebe aus seinem linken Oberarm direkt verschwenkt werden. Unbedingt nötig wird jetzt noch eine Hautverpflanzung am Kopf, wo die instabilen Verhältnisse nicht belassen bleiben können. Als nächste Maßnahme wäre die gleiche Prozedur wie links nun auch für den rechten Ellbogen und die rechte Hand nötig." David ist tapfer. Zwischen den Krankenhausaufenthalten ist er in einer vom Jugendamt finanzierten Pflegefamilie untergebracht nach den Operationen, deren Anzahl finanziell bedingt eben noch offen ist, soll er wieder zurück nach Namibia, wo seine Familie und seine vier Schwestern auf ihn warten. Gottfried Brenner garantiert dafür, dass jeder Cent ausschließlich Davids Operationen zugute kommt. "Jeder noch so kleine Betrag hilft. Je mehr wir haben, um so mehr können wir für das Kind tun."

Die Spendenkonten lauten:
Raffeisenbank Weilheim,
BLZ 701 696 02
Kontonummer: 100 17 17 00
Oder Vereinigte Sparkassen Weilheim,
BLZ 703 510 30
Kontonummer 69 11 88
Nähere Informationen im Internet unter www.baeume.de

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Kreisbote vom 03.01.07:

Die Spendenbereitschaft für den namibischen Jungen David Halupe hält weiter an. So spendete die Böbinger Blaskapelle den gesamten Erlös ihres Adventskonzertes, welches in der Pfarrkirche St. Georg stattfand. Den Böbinger Musikern war es wichtig, so zweiter Vorstand Helmut Hückl, dass das Geld nicht in anonymen Kanälen landet, sondern vor Ort zweckgebunden eingesetzt wird. 1443,65 Euro kamen so für David zusammen. Dass das Geld noch immer dringend gebraucht wird, erklärt Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the world": "Pro Tag kostet der Krankenhausaufenthalt für David 560 Euro und mehrere Operationen muss David für das Nötigste über sich ergehen lassen." Der derzeitige Spendenstand betrügt 26000 Euro, aber rund 50000 Euro werden gebraucht, so dass die schmerzhaften Wunden Davids fürs Erste gut versorgt sind. Brenner hofft, dass alle Operationen ohne Komplikationen verlaufen, denn die 50000 Euro sind so angesetzt, dass die Wunden und Operationsnarben von David gut und ohne Zwischenfälle, wie Eiterungen, verheilen. Erst kürzlich wurde David an seinen total verbrannten Händen in der Unfallklinik Murnau operiert. Diese durfte er bereits wieder verlassen und konnte so einen gemütlichen Silvesterabend mit Spendeninitiator Brenner begehen. Aber auch im neuen Jahr warten auf David wieder Operationen. Die Wunde am Kopf sei noch immer offen und jedes Mal, wenn David seine Mütze abnimmt, beginnt die Wunde wieder zu nässeln, wie Brenner erklärt. Wahrscheinlich ist auch, dass die oberen Fingerknöchel bei David versteift werden müssen, damit er überhaupt richtig greifen kann. Neben den Böbinger Musikern spendete auch die Oberhauser Musik ihren Erlös aus ihrem Weihnachtskonzert. Weitere 315 Euro, die David näher an das Ziel bringen, schmerzfrei zu leben. Spendenkonten: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100 171 700, BLZ 70169602, Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort:  "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www.baeume.de.

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Münchner Merkur vom 02.01.07:

Die gute Tat

Nächste Operation in diesen Tagen
"Oberhauser Musikanten" spenden für den 14-jährigen David Halupe

Weilheim/Oberhausen - Die Hilfe für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia, dessen bei einem Brand schwerst verletzte und verkrüppelte Hände in der Unfallklinik Murnau operiert werden, reißt nicht ab.

HILFE FÜR DAVID

Nun haben die "Oberhauser Musikanten" an Gottfried Brenner von "Trees for the world - Bäume für Menschen" 315 Euro aus einem Konzert für die Hilfsaktion übergeben, die den Aufenthalt von David in Deutschland finanziert. Der Bub, der laut Brenner gern Memory spielt und zwischen seinen Krankenhausaufenthalt bei einer Pflegefamilie sowie Pater Johannes in Hohenpeißenberg lebt, wird in den nächsten Tagen erneut operiert.

Ktn-Nr: 100 17 17 00 bei Raiba WM (BLZ 701 696 02)

Ktn-Nr: 69 11 88 bei Ver. Spk. WM (BLZ 703 510 30)

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Kreisbote vom 23.12.06:

Gut überstanden

David nach erster Operation wohlauf

Weilheim - Gute Nachrichten gibt es im Fall "David". Der 14-jährige Bub aus Namibia, der auf Initiative des Weilheimers Gottfried Brenner im Murnauer Unfallkrankenhaus an seinen verkrüppelten Händen operiert wird, hat die ersten Eingriffe gut überstanden und verbringt nun die Weihnachtsfeiertage bei seiner Pflegefamilie in Hohenpeißenberg.
In sechstündiger Operation hat Chefarzt Dr. Andreas Schmidt Davids linken Ellenbogen, das Handgelenk und die Finger operiert und die Hand im Leistenbereich unter die Haut genäht. Der Hautlappen vom Bauch soll später als Handrücken dienen. Pater Charles, der sich mit David in dessen Muttersprache Oshiwambo austauschen kann, erklärte David den Eingriff und wohnte kostenlos bei ihm im Patientenzimmer. In den nächsten Wochen sollen weitere Operationen am rechten Arm und im Gesicht folgen. David hat inzwischen durch sein aufgewecktes, offenes Wesen viele Freunde gewonnen. 21.500 Euro sind auf dem Spendenkonto "Hilfe für David" eingegangen. Eine stattliche Summe, die aber längst noch nicht ausreicht, um den schwerst brandverletzten Buben wieder so weit herzustellen, dass er in seiner Heimat ein eigenständiges Leben wird führen können.
Spendenkonten: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr 100 17 17 00, BLZ 701 69 602. Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr 69 11 88, BLZ 703 510 30.

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Münchner Merkur vom 23.12.06:

Blaskapelle musizierte für guten Zweck

Böbinger spenden 1443,65 Euro für Aktion "Hilfe für David"

Weilheim - Die Böbinger Blaskapelle hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedes Jahr den Erlös ihres Adventskonzertes in der Pfarrkirche St. Georg zu spenden. Heuer kamen 1443,65 Euro zusammen, die sie für die Behandlung des namibischen Buben David gab, der in der Unfallklinik Murnau an seinen total verbrannten Händen operiert wird. Den Böbinger Musiker war es wichtig, so zweiter Vorstand Helmut Hückl, dass das Geld nicht in anonyme Kanäle landet, sondern vor Ort zweckgebunden eingesetzt wird. Bei der Geldübergabe war auch David anwesend, der wenige Tage zuvor aus Namibia gekommen war und inzwischen an der linken Hand erfolgreich operiert ist.

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Peißenberger Anzeiger vom 22.12.06:

David Halupe wird zu Weihnachten entlassen

David Halupe, der schwerverbrannte Junge, der sich hilfesuchend an Gottfried Brenner von Bäme für Menschen - Trees for the world (www.baeume.de) - wandte, wurde am 13. Dezember an der linken Hand operiert. Während des sechstündigen Eingriffs wurden der linke Ellenbogen, das Handgelenk und die Finger operiert. Die Hand wurde im Leistenbereich unter die Hand genäht. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt denn das Gewebe wird über das Blut, welches in der Haut des Bauches fliesst, versorgt. Der Hautlappen wächst am Hautrücken fest und wird in der 1. Januarwoche 2007 im UKM vom Bauch abgetrennt. Bereits einige Tage nach der Operation war David soweit, dass er freiwillig aufstand, sich mit anderen Patienten unterhielt und mit Begeisterung Memory spielt.
Am 19. Dezember sollte David zu seiner Pflegefamilie nach Hohenpeißenberg entlassen werden. Da die Wunde aber leicht (laut Arzt unbedenklich) blutete, muss er noch bis Weihnachten im Krankenhaus bleiben.
Termine für die weiteren notwendigen Operationen stehen noch nicht fest. Bisher beläuft sich der Spendebetrag für den Jungen David Halupe auf 21.500 Euro. Eine Vorauszahlung an das UKM in Höhe von 2900 Euro musste geleistet werden. Die sentspriecht einem Aufenthalt von sechs Tagen. Nachdem David nun länger bleiben muss, kommen weitere Kosten hinzu.
Wer dem schwerverletzen Buben helfen möchte, der spendet für seine weiteren Operationen, die noch sehr zahlreich anstehen. Spendenkonten: Raiffeisenbank Weilheim, BLZ 701 696 02, Kontonummer 100 17 17 00 / Vereinigte Sparkassen Weilheim, BLZ 703 510 30, Kontonummer 69 11 88.

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Münchner Merkur vom 22.12.06:

Nach erster Operation wohlauf

David Halupes linke Hand gerichtet - 21 000 Euro Spenden

Von Frau Gretschmann
Weilheim - Er ist ein tapferer Bub, der 14-jährige David Halupe, der bei einem Brand in seiner Heimat Namibia schwer verletzt wurde und nun in der Unfallklinik in Murnau soweit wieder hergestellt wird, dass er ein annähernd normales Leben in seiner Heimat führen kann.

Vergangene Woche wurde als erstes die total verbrannte und verkrüppelte linke Hand von David operiert. Nach schweren Stunden voller Schmerz und Angst hat er sich mit Hilfe von Pater Charles aus Hohenpeißenberg - er spricht Davids Muttersprache - so gut erholt, dass er wieder in der Pflegefamilie in Hohenpeißenberg ist.

"David geht es den Umständen entsprechend gut. Er ist ein sehr aufgeweckter Junge", so Gottfried Brenner von der Hilfsorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the world", die den Buben nach Deutschland geholt hat und seither Spenden sammelt, um den Klinikaufenthalt in Murnau zu finanzieren, der mit 500 Euro am Tag zu Buche schlägt, obgleich Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt der Chirurgie, David kostenlos operiert.

Um diese Ausgaben zu senken, hat sich das MZT bereit erklärt, David bei Bedarf nach seiner nächsten Operation im Januar zu einem starken ermäßigten Pflegesatz aufzunehmen, so Geschäftsführerin Susanne Ernst.
Bislang sind über 21000 Euro für David gespendet worden, der Ärztliche Kreisverband hat nach Worten seines Vorsitzenden Dr. Karl Breu an alle 155 niedergelassenen Ärzte sowie die 33 Apotheken im Landkreis Flyer verschickt, verbunden mit einem Spendenaufruf. Denn auch wenn viele Menschen helfen: Auf David kommen noch mehrere große Operationen zu, um seine Hände wieder beweglich zu machen - und damit mehrere teure Klinkiaufenthalte in Murnau.

Spenden an:
Raiffeisenbank Weilheim i. OB
Ktnr: 100 17 17 00
Blz: 701 696 02
Sparkasse Weilheim i. OB
Ktnr: 69 11 88
Blz: 703 510 30
Internet: www.baeume.de

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Kreisbote vom 15.12.06:

Viele Fragen an David

Jugendgruppe lädt 14-jährigen Namibier zur Weihnachtsfeier ein

Weilheim - Bei ihrer Weihnachtsfeier hatte die Jugendgruppe "GreenCrossforNature.com" unlängst in den Räumen des Kreisjugendrings in Weilheim einen besonderen Gast in ihren Reihen: David Halupe aus Namibia.
Der Bub hat, wie berichtet, bei einem verheerenden Brand in seiner Hütte schwerste Verbrennungen davongetragen und wird auf Initiative des Weilheimes Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" demnächst im Murnauer Unfallkrankenhaus (UKM) von Dr. Andreas Schmidt kostenlos operiert. Pfarrer Charles, der die Heimatsprache des 14-Jährigen - Oshiwambo - spricht und zurzeit in Hohenpeißenberg stationiert ist, steht David während seines Aufenthaltes im Oberland als Dolmetscher zur Seite.
Bei Kinderpunsch und Plätzchen erzählte David den Jugendlichen von seinem Unglück und dass er sehr froh sei, hier in Deutschland operiert werden zu können. Voller Stolz zeigte er den Mitgliedern von "GreenCrossforNature.com" seine rechte verkrüppelte Hand, wo er mit Mühe schon zwei Finger bewegen kann. Dies funktioniert jedoch nur mit gezielter täglicher Gymnastik. Pfarrer Charles übersetzte eifrig.
Die Kinder der Jugendgruppe hatten viele Fragen: Wie David Weihnachten feiert und ob es bei ihm zuhause auch einen Tannenbaum gibt. Nach einigem Überreden zeigte sich David bereit, einige Weihnachtslieder aus seinem Heimatland vorzusingen.
Erich Hirsch aus Oberhausen begleitete den Anfang der Gruppenstunde mit seiner Kamera. Er möchte einen Film für das Regionalfernsehen drehen, um auf Aktionen der Mitbürger aufmerksam zu machen.
Bis zu seiner Aufnahme im UKM wird David in Hohenpeißenberg von einer Arztfamilie betreut. Die Nachbehandlung soll dann im MZT Weilheim erfolgen. Unterstützung erfährt die Aktion auch vom Landratsamt und dem Ärztlichen Kreisverband Weilheim-Schongau.
Die Konten "Hilfe für David" weisen einen Spendenstand von über 14000 Euro auf. Um die Flugkosten, den Aufenthalt und die Behandlung des namibischen Jungen finanzieren zu können, werden jedoch laut Brenner mehrere zehntausend Euro benötigt. Spenden für David nehmen die Raiffeisenbank Weilheim, Kontonummer 100 17 17 00, BLZ 701 696 02, und die Vereinigten Sparkassen Weilheim, Kontonummer 69 11 88, BLZ 703 510 30, entgegen.

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Kreisbote vom 13.12.06:

Ein anderes Geschenk

Weilheim i.OB - Als kleine Überraschung überlegte sich die Belegschaft der Praxis MVZ-Oberland, ihrem Chef Christoph Ernst (56) einmal eine andere Geburtstagsüberraschung zu bereiten. Am vergangenen Freitag wurden deshalb ein Umtrunk mit Standmusik beim Weihnachtsbaum vor der Oberland-Klinik an der Pütrichstraße vor dem MVZ-Oberland veranstaltet. Die Besonderheit: Die Belegschaft hatte zuvor überlegt, Schmalzbrote und Glühwein zu verkaufen und das so eingenommene Geld "Trees for the World - Bäume für Menschen" zugunsten des 14-jährigen David Halupe zu spenden. Nach Absprache mit Gottfried Brenner, dem Vorstandsvorsitzenden der Organisation und Betreuer des Jungen, kamen David mit Pater Johannes als Dolmetscher ebenfalls vorbei, um bei Kinderpunsch und Lebkuchen Davids Aufenthaltsort nach der Operation bei Dr. Schmidt in der Unfallklinik Murnau anzuschauen.
Zweite Überraschung des Tages war, dass die Eishackler aus Peißenberg auf ihrem Weg zu einem Auswärtsspiel nach Erding einen kurzen Halt machten und einen Scheck sowie einen signierten Eishockeyschläger, ebenfalls für David, spendeten. Überreicht wurde dieser Scheck Susanne Ernst, Geschäftsführerin der MZT-Oberland GmbH. Insgesamt kamen an diesem Tag über 400 Euro zusammen, allein 220 Euro spendeten die Eishackler.

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Weilheimer Anzeiger vom 08.12.06:

Hilfe für David aus Namibia

"Trees for the World - Bäume für Menschen" setzt sich für schwerverletzten Jungen ein

Während seines letzten Arbeitsaufenthaltes in Namibia besuchte Gottfried Brenner, Vorstandsvorsitzender von "Trees for the World  Bäume für Menschen" einen seiner Mitarbeiter im Ondangwa Lutheran Hospital. Dort traf er zufällig einen kleinen Jungen namens David Halupe, dessen Körper durch einen Brand völlig in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Während der Knabe in der Nacht schlief, fing die Strohhütte aus ungeklärter Ursache Feuer und brach über ihm zusammen. Er konnte sich gerade noch befreien, erlitt aber so starke Verbrennungen, dass seine Hände seither verkrüppelt sind. David zog Gottfried Brenner in sein Zimmer und zeigte ihm ein Foto von sich aus der Zeit vor seinem Unfall. Er fragte ihn, ob er ihm helfen könne.
Gottfried Brenner überlegte hin und her, konnte er doch den bittenden Kinderaugen nicht widerstehen. Im Landkreis Weilheim-Schongau ist er auf offene Ohren gestoßen. Er konnte Dr. Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie der Unfallklinik Murnau, gewinnen. Dieser ist sicher, Davids Hände so weit operieren zu können, dass er sie wieder bewegen und später einer Arbeit nachgehen kann. Dr. Schmidt, der auch Mitarbeiter der global operierenden Ärztegruppe "InterPlast" ist, hat sich bereiterklärt, auf sein Honorar zu verzichten und noch weitere notwendige Operationen im nächsten Jahr dann in Namibia durchzuführen.
Eine Pflegefamilie in Hohenpeißenberg wurden dank der tatkräftigen Hilfe von Frau Summer vom Jugendamt Weilheim gefunden: Dort wohnt David nun, um teure Krankenhausaufenthalte zu sparen. Die Organisation hat sich für Hohenpeißenberg entschieden, da dort Pater Johannes tätig ist, der viele Jahre in Afrika lebte. Bei diesem ist ein Pfarrer zu Besuch, der Oshiwambo, die Muttersprache Davids, spricht und sich gerne um David kümmert.
Unterstützung für David bisher von: Herrn Dr. Schmidt  UKM Murnau; MZT Weilheim; Gesundheitsamt; Jugendamt.
Bisher sind circa 8000 Euro an Kleinspenden für David Halupe eingegangen, der momentan bei einer Pflegefamilie in Hohenpeißenberg lebt. Die Spendenkonten lauten: Raiffeisenbank Weilheim, Kontonummer: 100 171 700, BLZ: 70169602 oder Sparkasse Weilheim, Kontonummer: 69 11 88, BLZ: 70351030.

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Münchner Merkur vom 06.12.06:

"Keine Angst vor der Operation"

David Halupe in Hohenpeißenberg  Bislang 11500 Euro Spenden - Von Inge Beutler

Hohenpeißenberg  Seit Samstag ist der 14-jährige David Halupe aus Namibia, der bei einem Brand schwer verletzt wurde, in Hohenpeißenberg (wir berichteten). Anfang der Woche wurde in der Unfallklinik Murnau, wo er an beiden Händen von Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie, kostenlos operiert werden wird, der OP-Plan aufgestellt. Ins Leben gerufen wurde die Aktion "Hilfe für David", bei der bislang 11500 Euro an Spenden zusammenkamen, von der Hilfsorganisation "Trees for the World" in Weilheim.
"Ich fühle mich gut, wenn jemand meine Muttersprache spricht", freute sich David beim Sonntagskaffee im Pfarrhaus Hohenpeißenberg. Dort sorgte Pater Charles für die Verständigung, der vier Jahre in Namibia lebte. Auch konnte David bereits mit seiner Mutter telefonieren. "Es ist hier alles gut, das Essen schmeckt. Ich habe keine Angst vor der Operation und die Hoffnung, dass alles gut wird", erzählt der 14-Jährige mit den großen braunen Augen und hielt dabei seinen Teddybären, den er zur Begrüßung geschenkt bekommen hatte, fest im Arm. Nur ein wenig kalt war ihm, denn in seiner Heimat ist es jetzt 40 Grad warm.
Untergebracht ist David während seines Aufenthaltes in Deutschland bei einer Arztfamilie in Hohenpeißenberg, auch Nachbarn haben ihre Hilfe angeboten. So wie Sonja Mohrenweiser, die sich beim Kaffeenachmittag im Pfarrhaus bereit erklärte, den Buben vor und nach der Operation ein wenig zu betreuen  "natürlich nur wenn er das möchte". Erich Hirsch aus Oberhausen wird einen Film drehen, in dem er Davids Geschichte erzählt. So will er an die Spendenbereitschaft der Menschen appellieren  Titel: "Und was tun Sie?"
"Der Aufenthalt in den Kliniken wird mehrere zehntausend Euro kosten", Gottfried Brenner von "Trees for the World" in Weilheim. Allein ein Tag in der Unfallklinik kostet zwischen 400 und 500 Euro und die Nachbehandlung im MZT Weilheim nochmals rund 150 Euro pro Tag.
Im Landkreis gab es bereits verschieden Spendenaktionen für David, wie die der Familie Pyko oder das Adventskonzert der Böbinger Blaskapelle, bei dem Ramona und Lisa von der Jugendgruppe "GreenCrossforNature", die Geschichte Davids erzählten.
Damit die Nachsorge für David lückenlos gewährleistet ist, hofft die Organisation "Trees for the World" weiter auf Spenden.

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Kreisbote vom 06.12.06:

David ist da

Aktion ist auf weitere Spenden angewiesen

Weilheim -David ist da. Gottfried Brenner, Initiator der Aktion "Hilfe für David", hat den 14-Jährigen am 2. Dezember auf dem Münchner Flughafen in Empfang genommen. Pater Johannes aus Hohenpeißenberg hatte den namibischen Buben, dessen Hände infolge schwerster Brandverletzungen verkrüppelt sind, auf dessen Flug von Windhuk nach München begleitet.
Auf Brenner wirkt der Bub "sehr fröhlich und munter". Und Pater Johannes berichtet, dass David die neuen Reiseeindrücke äußerst interessiert wahrgenommen habe. Eine Arztfamilie in Hohenpeißenberg nimmt den Buben während seines mehrwöchigen Aufenthaltes in Pflege. Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie am Unfallkrankenhaus (UKM) Murnau, wird David kostenlos operieren, damit er seine Hände wieder bewegen kann und damit die Chance auf ein selbständiges Leben erhält. Als ersten Eingriff hat sich Dr. Schmidt Davids linke Hand und ein Ellbogengelenk vorgenommen. Sorgen bereitet dem Mediziner der labile Zustand von Davids Kopfhaut, da die nicht vollständig verheilten Brandwunden immer noch nässen. "Als David seine Mütze vom Kopf zog, blieb ein Stück Haut dran kleben", erinnert sich Brenner schaudernd an den Empfang in München. Der Weilheimer ist Organisator der Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" uns war bei einem Aufenthalt in Namibia auf das tragische Schicksal des Buben aufmerksam geworden. Nach dem ersten operativen Eingriff soll David acht Tage im UKM stationär behandelt und dann ins MZT nach Weilheim verlegt werden. Pro Tag fallen im UKM Kosten von knapp 500 Euro an. "Wir brauchen dringend weitere Spenden", appelliert Brenner. Dass den Menschen im Oberland das Schicksal des Buben nahe geht, zeigte am vergangenen Sonntag eine Benefizveranstaltung in Böbing. 1450 Euro hatte dort die örtliche Blaskapelle bei ihrem Adventskonzert zugunsten von David eingenommen.
Aktueller Spendenstand: Rund 14000 Euro.
Spendenkonten: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602
Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030
Stichwort: "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www. baeume.de.

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Kreisbote vom 28.11.06:

300 Lose für David

Spendenaktion auf Wochenmarkt brachte 1500 Euro

Weilheim - Tatkräftige Hilfe für den verletzten 13-jährigen David aus Namibia: Anneliese Pyko, Seniorchefin gleichnamigen Weilheimer Autohauses, organisierte aus Privatmitteln eine Spendentombola, buchte die Samba Band "Pura Vida" und gewann Stadträte für den Losverkauf beim jüngsten Marktsonntag. 300 Lose a 5 Euro zu verkaufen, war das angestrebte Ziel. Der Aufenthalt auf der Intensivstation des Unfallkrankenhauses in Murnau kostet pro Tag 500 Euro - und nach 4 Stunden war es erreicht. Für viele Marktbesucher war die Hilfe Ehrensache. "Ich hätte für den Jungen auf jeden Fall auch ohne Tombola gespendet. Ich habe selbst vier Kinder, da bin sehr froh, dass sie gesund sind", erklärte eine Loskäuferin.

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Kreisbote vom 27.11.06:

David kommt am 2. Dezember

Weilheimer Persönlichkeiten unterstützen Spendenaktion mit Loskauf am Marktsonntag

Weilheim - Davids Ankunft steht bevor. Am 2. Dezember wird der 13-jährige namibische Bub, der an den Folgen schwerster Brandverletzungen leidet, in München eintreffen. Der 13-jährige wird im Unfallkrankenhaus Murnau an seinen verkrüppelten Händen operiert. Lesen sie weiter Seite 2.



Bald kommt David
Namibischer Bub wird in Murnau operiert

Weilheim - 8500 Euro sind inzwischen auf dem Spendenkonto "Hilfe für David" eingegangen. Doch viel mehr Geld ist nötig, um Davids Aufenthalt im Oberland finanzieren zu können. Am Sonntag, 26. November, werden Weilheimer Persönlichkeiten vor dem Autohaus Pyko am Rathausplatz von 13 bis 17 Uhr 300 Lose zugunsten der Hilfsaktion verkaufen. Jedes dritte Los gewinnt.
Ins Leben gerufen hat die Spendenaktion für David der Weilheimer Gottfried Brenner. Etliche zehntausend Euro werden nach seiner Schätzung für Flug, Krankenhaus und Aufenthalt des Buben im Oberland benötigt der einige Monate dauern kann ( wir berichteten ). Beim Andreasmarkt am morgigen Sonntag soll ein Losverkauf vor dem Autohaus Pyko die Spendenkasse aufbessern helfen. Unter den prominenten Verkäufern sind bekannte Namen wie Jos Huber, Joseph Wurm, Luise Nowak und Anton Schreitt zu finden.
Der Pflegekinder-Fachdienst des Amtes für Jugend und Familie hat in Hohenpeißenberg eine Familie ausfindig gemacht, die David, sobald dieser nicht mehr stationär behandelt werden muss, aufnehmen und betreuen wird. Die Weichen für die sprachliche Verständigung sind ebenfalls gestellt: Pater Charles, der zurzeit den Hohenpeißenberger Pfarrer Pater Johannes unterstützt, spricht Oshiwambo, die Muttersprache des Buben. Pater Johannes, der sich gerade in Namibia aufhält, wird David am 2. Dezember mit nach Deutschland bringen. "David soll so schnell wie möglich operiert werden", erklärt Brenner, damit der Bub - mit neuer Lebensperspektive - bald wieder in seine Heimat zurückkehren kann. Der Weilheimer hofft, dass für den Buben, der wegen seines Aussehens in einem Krankenhaus regelrecht "versteckt" gehalten wurde, weiter fleißig gespendet wird.
Für die Aktion gibt es zwei Spendenkonten: Bei der Raiffeisenbank Weilheim, Kontonummer 100171700, BLZ 70169602 und bei der Vereinigten Sparkassen im Landkreis Weilheim: Kontonummer 691188, BLZ 70351030, Stichwort: ßHilfe für Davidß. Informationen über das Projekt gibt es auf der Homepage der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World", www.baeume.de, die von Gottfried Brenner geleitet wird.

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Münchner Merkur vom 20.11.06:

David soll im Advent operiert werden

Verletzter Bub wohnt in Hohenpeißenberg

Weilheim - Wann der durch Verbrennungen schwer verletzte David Halupe (13) aus Namibia nach Weilheim kommt, um in der Unfallklinik Murnau an den verbrannten und verkrüppelten

Hilfe
Für David

Händen operiert zu werden, steht noch nichtgenau fest. Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World", die eine Hilfsaktion für ihn ins Leben gerufen hat (wir berichteten), geht aber davon aus, dass er noch in der Adventszeit operiert werden kann. Denn die großflächigen Brandwunden sind laut Schwester Augusta von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen inzwischen bis auf eine kleine Stelle verheilt. David befindet sich seit einigen Wochen in Obhut der Schwestern in Windhoek, in deren katholischem Krankenhaus er behandelt wird.
Für die Operation durch Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt der plastischen Chirurgie, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Über das Landratsamt wurde laut Brenner eine Pflegefamilie in Hohenpeißenberg für den Buben gefunden. Dass die Familie gerade in Hohenpeißenberg wohnt, ist ein besonderer Glücksfall. Denn dort ist auch Pater Johannes zu Hause, der lange Zeit in Namibia gewirkt hat. Und bei ihm wohnt Charles, der den Dialekt Davids spricht. Pater Johannes, der demnächst nach Namibia fährt, will David in Windhoek besuchen, um erste Kontakte zu knüpfen.
Zwischen Windhoek und Weilheim werden derzeit auch die Formalien für die Einreise geregelt. Das Visum ist ausgestellt, die Vollmacht von Davids Mutter liegt vor und eine Urlaubsversicherung ist abgeschlossen. Die freilich zahlt für die Operation in Murnau, bei der Davids Finger so weit funktionsfähig gemacht werden, dass er wieder zugreifen kann. Dafür ist "Bäume für Menschen - Trees for the World" auf die Unterstützung hilfsbereiter Menschen angewiesen, die durch ihre Spenden David helfen.

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Kreisbote - Weilheim vom 15.11.06:

Bei Sonnenschein traf sich die Jugendgruppe "GreenCrossforNature.com" von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter der Leitung von Gottfried Brenner, um die Wiese rund um den Schulwald zu mähen. Nebenbei wurden der Gruppe die Bäume erklärt. Das nächste Treffen ist am Freitag, 24. November, um 15 Uhr im Haus des KJR, Pütrichstr 5 in Weilheim. Weitere Infos unter www.baeume.de
kb/Foto: KREISBOTE

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Kreisbote - Weilheim vom 27.10.06:

Viele kleine Spenden
Hilfsaktion für David läuft an

Weilheim - Noch wird er von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen in katholischen Krankenhaus von Windhoek medizinisch betreut und gepflegt, doch die Operation im Murnauer Krankenhaus rückt für den bei einem Brand schwer verletzten und entstellten 13-jährigen David aus Namibia immer näher. Die "Raiffeisenbank" Weilheim spendet nun 500 Euro für den Deutschlandaufenthalt des Buben, der von "Trees for the World - Bäume für Menschen" organisiert wird. An Kleinspenden sind bislang 3.000 Euro eingegangen, Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the world" geht davon aus, dass 80.000 Euro benötigt werden, um den Buben zu heilen.

Spendenkonto bei der Raiffeisebank:
KontoNr: 100 171 700
BLZ: 701 696 02

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Kreisbote - Weilheim vom 08.11.06:

Hilfsaktion für David

Weilheim - 6500 Euro sind inzwischen an Kleinspenden für den 13-jährigen David aus Namibia eingegangen. Der Weilheimer Gottfried Brenner, Leiter de Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" hat, wie berichtet, für den bei einem Brand schwer verletzten Buben eine Hilfsaktion gestartet. Sobald David reisefertig ist, wird er nach Deutschland geflogen. Im Unfallkrankenhaus Murnau werden seine verkrüppelten Hände operiert. Laut Brenner hat das Amt für Jugend und Familie für Davids Aufenthalt eine Pflegefamilie organisiert. Schwester Augusta, die den Buben derzeit im katholischen Krankenhaus in Windhoek betreut, bringt ihm gerade die wichtigsten deutschen Wörter bei. Für Davids Deutschlandaufenthalt, seine medizinische Versorgung und den Flug werden nach Brenners Einschätzung rund 100.000 Euro benötigt.

Spendenkonten für David:

Raiffeisenbank Weilheim
Konto-Nr.: 100171700, BLZ 70169602.

Vereinigte Sparkassen Weilheim:
Konto-Nr.: 691188
BLZ 70351030

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Kreisbote - Weilheim vom 18.10.06:

Davids Chance auf ein normales Leben

Bei Brand verstümmelt: Weilheimer startet Hilfsaktion für 13-jährigen Buben aus Namibia


Von Maria Kraus-Leitgeb

"Lass den Kopf nicht hängen. Verliere nicht den Mut. Der Anfang ist gemacht." Diese Zeilen schreibt der Weilheimer Gottfried Brenner an David Halupe, einen 13-jährigen Buben aus Ondangwa im Norden Namibias. Ein Feuer in der Strohhütte des Buben in der Nacht zum 19. September 2005 hat David entsetzlich entstellt. Das Schicksal des Jugendlichen, der ein Jahr isoliert in einem Einheimischen-Krankenhaus lebte, lässt Brenner nicht mehr los. Er setzt alle Hebel in Bewegung, um David zur medizinischen Behandlung nach Deutschland zu holen.
Brenner wendet sich im Murnauer Unfallkrankenhaus (UKM) an Dr. Andreas Schmidt, einen Spezialisten für Handchirurgie.
Das Mitglied der Organisation "Interplast" erklärt sich bereit, Davids verkrüppelte Hände im UKM kostenlos zu operieren. Im MTZ Weilheim findet Brenner weitere Unterstützung. Dorthin soll David zur Nachbehandlung gebracht werden. Laut Geschäftsführerin Susanne Ernst wird das MTZ Davids stationären Aufenthalt nur zum halben Preis berechnen. Das Weilheimer Landratsamt und der Ärztliche Kreisverband Weilheim-Schongau wollen Brenners Hilfsaktion ebenfalls unterstützend begleiten. "Hilfe für David" - Flyer werden gedruckt, die in Arztpraxen, Apotheken und Geschäften ausgelegt werden. Das Amt für Jugend und Familie ist bereits in Gesprächen mit einer geeigneten Pflegefamilie, die David bis zu dessen Rückkehr nach Namibia betreuen soll.
Geschätzte 100.000 Euro werden benötigt, um Flug, Krankenhauskosten und Aufenthalt des Buben in Deutschland zu finanzieren, der sich über mehrere Monate erstrecken kann. Eine stattliche Summe, die Brenner mit Hilfe von Sponsoren und Spendengeldern aufbringen will.
In einem Gespräch erklärt Brenner, wie der Kontakt zu David zustande kam: Als Leiter der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" machte Brenner auf einer Dienstreise in einem namibischen Krankenhaus Halt, um den verletzten Mitarbeiter einer Baumschule zu besuchen. Dort wurde der Weilheimer auf das traurige Los des verstümmelten Buben aufmerksam, der kein selbständiges Leben wird führen können, sofern ihm nicht medizinisch geholfen wird. Nach dem Unglück lebte David, der die Landessprache "Oshiwambo" spricht, ein Jahr im Krankenhaus, besuchte keine Schule mehr. Wegen seines Aussehens wurde er regelrecht versteckt. Dementsprechend schlecht sind seine Englischkenntnisse. Eine Glückliche Fügung, dass sich während der Zeit, in der David hier behandelt wird, ein Pfarrer aus Namibia im Landkreis aufhält. Wie Gesundheitsamtsleiter Dr. Karl Breu erfahren hat, will sich der Geistliche "intensiv um den Buben kümmern". Inzwischen wurde David im katholischen Krankenhaus in der Hauptstadt Windhuk von einem Arzt operiert. Dort wird er von Tutzinger Schwestern kostenlos gepflegt. Weitere Operationen werden folgen. Denn bevor der Bub nach Deutschland geflogen werden kann, müssen seine immer noch offenen Wunden durch Hauttransplantationen geschlossen werden. In einer E-Mail an Gottfried Brenner schreibt Schwester Augusta: "Wenn ich Davids Beine und Hände angucke, bewundere ich Ihren Entschluss, ihm zu helfen. Seine Ohren sind auch kaum noch da. Aber er hört." Bis David reisefertig ist, kann es noch etliche Wochen dauern. Wichtige Formalitäten müssen jetzt erledigt werden; David braucht einen international gültigen Pass.
Brenners Ziel ist es nun, David bald ins UKM zu holen und so schnell wie möglich wieder in seine Heimat zurückzufliegen, damit sich der Bub nicht zu sehr an den Luxus in Deutschland gewöhnt. Die medizinische Nachsorge soll von "Interplast" - Ärzten in Namibia erfolgen.

Für die Aktion "Hilfe für David" wurde bei der Raiffeisenbank Weilheim unter der Kontonummer 100171700, BLZ 70169602, ein Spendenkonto eröffnet.
Ein weiteres Spendenkonto wurde bei den Vereinigten Sparkassen im Landkreis Weilheim eingerichtet:
Kontonummer 691188, BLZ 70351030.
Auskunft zum Projekt "Hilfe für David" gibt Initiator Gottfried Brenner unter Tel. 0881/8001.

"In der Pflicht"
"Ich habe keine Ruhe mehr gefunden", erinnert sich Brenner an seine erste Begegnung mit David, "den Buben fotografiert und zu recherchieren begonnen." David setzt jetzt Hoffnungen auf ihn. Brenner sieht sich in der Pflicht, denn "wenn man in Namibia etwas andeutet, ist die Sache schon so gut wie passiert". Namibia war bis 1915 deutsches Schutzgebiet und wurde 1990 nach dem Abzug der südafrikanischen Truppen unabhängig von Südafrika. Heute ist der südwestafrikanische Staat eine präsidiale Republik, die Wirtschaft stützt sich auf Viehhaltung, Fischerei, Bergbau und Tourismus.

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Münchner Merkur vom 18.10.06:

Operation in Murnau soll Bub aus Namibia retten

"Trees for the World" , Landratsamt, MZT UND Ärzte-Verband helfen

VON BRIGITTE GRETSCHMANN Weilheim - Mit einer großen Hilfsaktion soll dem 13 Jahre alten David Halupe aus Namibia geholfen werden.
David wurde vor über einem Jahr bei einem Brand schwerst verletzt und lebte monatelang mit verkrüppelten Händen und schweren Wunden wie ein Aussätziger in einem Hospital in Ondangwa im Norden Namibias, medizinisch nur notdürftigst versorgt. Dort lernte ihn Gottfried Brenner von der Weilheimer Hilfsorganisation "Trees for the world" kennen, der nun alles daran setzt, dass der Bub im Murnauer Unfallkrankenhaus operiert wird. Er hat sich inzwischen der Unterstützung des Ärztlichen Kreisverbandes, des Landratsamtes und des MZT versichert - und hofft nun auf die Spendenbereitschaft der Bevölkerung, um Davids Aufenthalt finanzieren zu können.

Es war für Brenner einer dieser Anblicke, die sich in Sekundenbruchteilen in die Netzhaut brennen und nie mehr verschwinden wollen: Als er einen der Arbeiter der Baumplantage von "Trees for the World" im Krankenhaus besuchte, sah er den 13-Jährigen David. Einen Buben, der in Verbände eingewickelt war und seine verbrannten und verkrüppelten Hände von sich streckte. David hatte sich in der Nacht auf den 19. September 2005 als die Strohhütte in Flammen aufging, in der er schlief, die schlimmen Verletzungen zugezogen. "Die Schwestern haben ihn schnell ins Zimmer gescheucht", erzählt Brenner. Als Brenner David kennen lernte, lebte dieser schon fast ein Jahr in dem Hospital, war seither nicht mehr in der Schule, sprach kaum mehr und wurde von seiner allein erziehenden Mutter, die weitere vier Kinder hat, versorgt. Davids Gefühlszustand lässt sich am besten mit seinen eigenen Worten beschreiben: Er liebe seine Geschwister und Freunde sehr, aber das Leben akzeptiere seine Gefühle nicht und es sei sein Glaube daran zerstört worden, dass er wieder in eine normales Lebenssituation zurückkehren wird, sagte er.
Brenner will ihm diesen Glauben zurückgeben, und zwar durch eine ärztliche Behandlung in der Murnauer Unfallklinik. Dort würde ihn der Chefarzt für plastische Chirurgie, Dr. Andreas Schmidt, der auch für die Hilfsorganisation "Interplast" weltweit tätig ist, operieren - damit David wieder greifen kann. Die Nachsorge würde Schmidt bei einem Hilfseinsatz in Namibia im nächsten Jahr vornehmen. Darüber hinaus wollen helfen: das Landratsamt, das eine Pflegefamilie stellen will, die David zwischen den Klinikaufenthalten versorgt; das MZT; das in die medizinische Betreuung eingebunden wird, sowie der Ärztliche Kreisverband.
Wann David nach Deutschland kommen kann, das ist offen, "auf alle Fälle aber noch heuer", so Brenner. Inzwischen ist der Bub von seinem Heimathospital ins 780 Kilometer entfernte Windhoek gebracht worden, wo er im katholischen Krankenhaus der Tutzinger Missionsbenediktinerinnen behandelt und versorgt wird. Dort müssen seine großflächigen nässenden Brandwunden erst so weit geschlossen werden, dass er nach Weilheim i.OB. reisen kann.

"Hilfe für David" Spendenkonto bei:
Raiffeisenbank Weilheim:
Kto-Nr: 100 17 17 00
BLZ: 70169602
Sparkasse Weilheim:
Kto-Nr: 69 11 88
BLZ: 70351030

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Kreisbote vom März 2005

Er jault und flüstert, schreit und schimpft, spricht und erzählt, grinst und singt: Seit 20 Jahren erspielt sich Hans Söllner ein eigenes, riesiges Publikum mit steigender Tendenz und gegen alle Regeln des Geschäfts. Alle Söllner-Fans und jene, die es noch werden wollen, können den Weltbürger und Alpenrebell am Freitag, 8. April, in der Hochlandhalle in Weilheim erleben. Der Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" ist es gelungen, den Künstler für ein Benefiz-Konzert zugunsten der Wälder dieser Erde zu gewinnen. Söllners Sprache, sein Dialekt, gehört zu ihm wie ein Urlaut, den ihm niemand nehmen kann, auch nicht seine staatlichen Kontrahenten. Neben Hans Söllner werden die Band "Vinyltherapie" die Münchner Formation "Jamaram" , "General Maans feat Dreadskin & Crew" und Michael Holm mit seiner Band "Die Strümpfe" für ein sechsstündiges, ungewöhnliches und mitreißendes Konzert in der Hochlandhalle sorgen. Karten für das Benefiz-Konzert gibt es unter anderem beim KREISBOTEN-Servicecenter, Kirchplatz 15 in Weilheim unter der Telefonnummer 0881/9275869.

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Kreisbote vom März 2005

Großes Benefizkonzert für "Bäume für Menschen - Trees for the World" am Freitag, 8. April, in der Hochlandhalle in Weilheim: Aus dem süddeutschen Untergrund taucht dafür die Band "Venyltherapie" auf, um deutschen Hip Hop vom Feinsten zu präsentieren. Aus München reist die Formation "Jamaram" an - im Gepäck schweißtreibende Reggae Riddims, Latin-Percussion-Einlagen und groovenden Funk. Und auf dem Weg zum Newcomer des Jahres macht "General Maans feat. Dreadskin & Crew" ebenfalls Station in der Hochlandhalle. Die Musiker kommen aus Afrika und stehen für ursprünglichen, kreativen Reggae. Ein bemerkenswertes musikalisches Comeback feiert gleich anschließend der Sänger, Komponist und Musikproduzent Michael Holm mit seiner Band "Die Strümpfe". Als besonderen Höhepunkt präsentiert Holm mit seinen Musikern den topaktuellen "Trees for the World"-Song "Mother Earth". Die bekannte Artistikgruppe "Vaganti", wird dazu einen lebenden Baum auf die Bühne zaubern. Und last but not least kommt Hans Söllner, der unbequeme Rasta aus Bad Reichenhall, mit aufmüpfigem Alpenreggae in die Hochlandhalle. Karten für die Benefiz-Veranstaltung gibt es unter anderem im KREISBOTEN-Servicecenter, in Weilheim unter der Telefon 0881/9275869.

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März 2005

Benefizkonzert für die Wälder der Erde

Hans Söllner und weitere namhafte Künstler singen für "Bäume für Menschen - Trees for the World" Weilheim- Die Wiederaufforstung von entwaldeten Flächen in Afrika und Südamerika gehört zu den wichtigsten Zielen der Umweltschutzorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World". Um in ökologischen Krisengebieten weiterhin tatkräftiges, fachkundiges Knowhow und finanzielle Mittel zur Selbsthilfe bereit stellen zu können, veranstaltet "Bäume für Menschen - Trees for the World" am Freitag, 8. April ein hochkarätig besetztes Benefizkonzert.
Aus dem süddeutschen Untergrund taucht dann die Band "Vinyltherapie" auf, um deutschen Hip Hop vom Feinsten zu präsentieren. Aus München reist die Formation "Jamaram" an - im Gepäck schweißtreibende Reggae Riddims, Latin-Percussion-Einlagen und groovenden Funk. Und auf dem Weg zum Newcomer des Jahres macht General Maans feat. Dreadskin & Crew Station in der Hochlandhalle.
Die Musiker kommen aus Afrika und stehen für ursprünglichen, kreativen Reggae.
Ein bemerkenswertes musikalisches Comeback feiert gleich anschließend der Sänger, Komponist und Musikproduzent Michael Holm mit seiner Band "Die Strümpfe".
Als besonderen Höhepunkt präsentiert Holm mit seinen Musikern den topaktuellen "Trees for the World"-Song quot;Mother Earth". Die bekannte Artistikgruppe "Vaganti", wird dazu einen lebenden Baum auf die Bühne zaubern.
Und last but not least kommt Hans Söllner, der unbequeme Rasta aus Bad Reichenhall mit aufmüpfigem Alpenreggae in die Hochlandhalle.
Mit diesem spannenden und anregenden Konzertprogramm möchte Gottfried Brenner, Gründer von "Bäume für Menschen - Trees for the World" junge Leute in seiner Heimatstadt Weilheim und darüber hinaus erneut für das Thema Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren.
Für das bevorstehende Benefizkonzert hoffen die Aktiven der Umweltschutz-Organisation und der dazu gehörigen Jugendgruppe GreenCrossforNature.com auf das große Interesse zahlreicher mündiger Bürger, die sich nicht damit abfinden wollen, dass nach wie vor Tag für Tag riesige Wälder von der Erdoberfläche verschwinden.
Infos unter www.bäume.de, Email: trees@t-online.de, Tel. 0881-8001. Vorverkaufsstellen: Raiba Weilheim i.OB mit ihren Außenstellen.

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