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Weilheimer Kreisbote 10.Oktober 2008 Verbrannter Bub wieder operiert - David macht Fortschritte
Weilheim: Die körperlichen
Fortschritte des 14jährigen David Halupe aus Namibia, der durch
eine Spendenaktion der Weilheimer Organisation "Bäume für
Menschen - Trees for the World" finanziell unterstützt wird, indem
die notwendigen medizinischen Bahandlungen bezahlt werden, verbessern
sich weiter. Davon konnte sich Gottfried Brenner von "Bäume
für Menschen - Trees for the World" bei seiner diesjährigen
Namibia - Reise überzeugen, bei der er den 14jährigen
besuchte. Wie berichtet war David einem Feuer in seinem Heimathaus
schwer verletzt worden. "Bäumer für Menschen - Trees for the
World" hat duch Benefizveranstaltungen und Spendenaktionen das Geld
gesammelt, das David braucht, um durch mehrere Operationen wieder ein
normales Leben führen zu können. Der schwer verbrannte Junge
wurde von einem Interplastteam unter Leiung von Chefarzt Dr. Alberto
Peek, im Zentralkrankenhaus von Windhoek ein weiteres Mal operiert. Die
Operation ist problemlos verlaufen. Aus David ist ein richtiger
jungerMann geworden: "Was für ein Unterschied von dem Tag, da er
das 1. Mal bei uns ankam! Klein, unbeholfen, mit "rauhem" Kopf, ohne
viel Manieren, und jetzt ist er ein junger mann, weiß sich zu
benehmen, und kommt überall an. Sehr gut! Ihnen, Herr Brenner,
Bäumer für Menschen - Trees for the World, und der ganzen
Gemeinde, einschließlich Klinik und Presse, von den Eltern und
vom David ein ganz herzliches Dankeschön. Es klingt mager, ich
weiß, aber mehr als Dankbarkeit können diese Leute ihnen
nicht geben. Sie können aber überzeugt sein, dass sie ihr
ganzes Leben lang für Sie alle beten werden. Gott segne Sie
alle!", so schreibt Schwester Augusta Kunz, Schwestern in Windhoek, die
David auf seinem Weg begleitet hat. Davids rechtes Schultergelenk und
das Ellenbogengelenk sind nun ebenfalls beweglich. Ein toller Erfolg
nach einem schmerzvollen Weg. Er kann nun beide Arme und Hände
wieder bewegen, nur die Finger sind noch ein wenig
bewegungseingeschränkt. Er kann sie jedoch gut benützen.
David besucht alle zwei Wochen die Baumschule von Bäume für
Menschen - Trees for the World in Ondangwa im Nordwesten Namibias und
hält engen Kontakt zu den Mitarbeitern vor Ort. Er hat
offensichtlich keine Probleme auf der sozialen Ebene, besucht wieder
die Schule und wird von seinen Mitschülern angenommen wie er ist.
Dies wird er noch vier Jahre tun müssen, um den versäumten
Stoff nachzuholen und seinen Schulabschluss zu machen. Die weiter
physiotherapeutische Behandlung wird, soweit notwendig, in Ondangwa
stattfinden.
Weilheimer Tagblatt vom 20.9.07 Eine Welt für alle Welten in Hohenpeißenberg Hohenpeißenberg- Es gab eine christliche Welt, die Kinderwelt, die Welt der Steine, die Dritte Welt, die Finanzwelt... ,, Es gibt so viele Welten, jede sieht anders aus", sagt Pfarrer Johannes Neudecker zum Hohenpeißenberger ,,Tag der Welt-an-Schauung". An diesem durfte sich jede Welt präsentieren, und so gleich der Kirchplatz einem Bazar, wo die Händler ihre Ware feil anboten. Die ,,menschliche Welt" fand ihren Ausdruck in einem Flohmarkt und einer Tauschbörsetafel. Im Garten der Kindergartens vergnügte sich die ,,Kinderwelt" auf einer Hüpfburg, in die Welt der Musik führte die Knappschaft- und Trachtenkapelle ein. In die Philosophie und praktische Anwendung mit Mineralien gab die ,,Welt der Steine" Einblick, zum Thema ,,Finanzwelt" gab Monika Herz Tipps und Anregungen für den ,,Regio". Nach einem Gottesdienst wurde die Initiative der katholischen Kirche ,,Cursillo" (kleiner Weg) vorgestellt, die ihren Ursprung in Spanien und das Ziel hat, allen Suchenden behilflich zu sein auf dem Weg nach Lebenssinn, Gemeinschaft, Heimat und Geborgenheit im Glauben. Da hinein passt die ,,Dritte Welt". Anneliese Jacquet berichtet von der Arbeit ,,Ukunda-Hilfe" anhand von persönlichen Bildern und Eindrücken. Beeindruckend waren beispielsweise die Freude der Afrikaner über eine neue Schule, die Improvisationsgabe bei einer Artzsprechstunde unter einem Mangobaum oder Verwendung eines Mikroskops, Baujahr 1934, das die Diagnose verschiedener Infektionskrankheiten erleichtert, wie Dr. Beatrix Heimrich erzählte. "Die Mühe lohnt sich, man bekommt mehr zurück, als man gibt", sagte sie. Frater Charles aus Uganda stellte Menschen und Lebens- weise seiner Heimat vor. Er renoviert gerade sein Elternhaus, damit dort Straßenkinder aufgenommen werden können. Gottfried Brenner von der Aktion "Bäume für Menschen" berichtete von David, dessen schwere Brandverletzungen in Murnau operiert wurden (wir berichteten): "David geht es gut, er kann wieder zur Schule gehen." Die "Aupair- Bridges" vermitteln und unterstützen Au-Pair-Mädchen aus Afrika bei Aufenthalten in deuschen Familien und während der Schul- und Freizeit. "Es gibt noch viele Möglichkeiten, die verschiedenen Welt-an-Schauungen und Kulturen zu präsentieren", so das Fazit von Welz. Mit Pater Johannes und dem ehemaligen Kirchenpfleger Thomas Dorsch hatte sie das Projekt entwickelt. Es soll etwa alle zwei Jahre wiederholt werden - mit anderem Kulturkreis und anderen Welt-an-Schauungen. Weilheimer Ammerkurier vom 31.08.07 Tag des offenen Denkmals Motto 2007: ,,Orte der Einkehr und des Gebetes -
Historische Sakralbauten"
Kreisbote vom 09.06.07 "Rasenmähen im Schulwald"Kürzlich war es endlich so weit: Die Jugendgruppe "GreenCrossforNature.com" konnte bei ihrem 14-tägigen Zusammentreffen endlich dem wuchernden Rasen im Schulwald am Naturfreundehaus Herr werden. Nachdem die Jugendgruppe zunächst am Projekt "Rasenmähen" scheitern musste, da es ein Ding der unmöglichkeit war dies mit einfachen, herkömmlichen Gartengeräten zu bewerkstelligen, konnte sich die ganze Gruppe jetzt umso mehr freuen, als sich die Firma "Endress und Reiser GmbH und Co. KG" aus Weilheim sich bereit erklärte einen geeigneten Mäher zur Verfügung zu stellen. Die Jugendlichen bedanken sich für das Engagement von Herrn Leis, Landwirt aus Forst, beim Mulchen im Schulwald und bei der Firma Endress und Reiser GmbH und Co. KG für den Mäher, ohne den die regelmäße Pflege kaum machbar wäre. Denn um das Überleben der jungen Bämchen zu sichern, ist die Pflege des Bewuchses notwendig. Wer sich für die Arbeit interessiert, kann sich unter www.baeume.de informieren.Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 30.04.07 Endlose Leiden im KriegGedenken an Penzberger Mordnacht vor 62 JahrenPenzberg - Kinder als Opfer des Nationalsozialismus und als Opfer des Krieges: Sie standen heuer thematisch im Mittelpunkt der Gedenkfeier, die Jahr für Jahr am 28. April an die Penzberger Mordnacht erinnert. Penzberger Gymnasiasten der Klasse 8e trugen dazu Texte vor, musikalisch begleitet von Gleichaltrigen. Zuvor gedachten viele Penzberger am Friedhof jener 16 Büürger, die vor nunmehr 62 Jahren von Nazi-Schergen umgebracht worden waren. "Die Erinnerung an sie wach halten", sei der Sinn des Gedenkkonzerts, sagte Günther Pfannkuch in der gut besuchten Grundschulaula an der Südstraße. "Für die heutige Zeit und mit den Mitteln der heutigen Zeit." Die Kinder wählten ruhige Klänge auf dem Hackbrett, am Piano und der Gitarre, Lieder wie "Let me bring love" und Zeilen des Gedichtes "Der Kinderkreuzzug" von Bertolt Brecht. Damit habe der Literat allen Kindern ein Denkmal gesetzt, die unter Kriegen leiden, sagte Lehrerin Hannelore Jaresch. Millionen von ihnen seien Opfer der Nazis geworden. "Und auch heute sind Kinder auf der Flucht." Oder sie würden in Kriegen hineingezogen wie die Kindersoldaten in Afrika. An einen besonderen Jungen aus Namibia soll der Erlös des Konzertes gehen: an David Halupe, der auf Weilheimer Initiative in Deutschland an seinen Verbrennungen behandelt wurde (wir berichteten).Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 25.04.07 Mit der Familie in einer WellblechhütteWeilheim David ist wieder zuhause, zuhause in Namibia. Augenblicklich lebt er mit seinem Vater, seiner Mutter und einem seiner Brüder in einer Wellenblechhütte im Windhoeker Wohnviertel Okuyangava. Dort hat ihn der Reporter bei der "Allgemeine Zeitung" arbeitet. Heinrich hat einen David angetroffen, den er so charakterisiert: Er war sehr viel fröhlicher und aufgeschlossener als bei dem Besuch in Murnau. In der Unfallklinik von Murnau war der bei einem Brand schwer verletzte David so weit an seinen Händen und Armen wieder hergestellt worden, dass er diese nun wieder bewegen und teilweise zum Arbeiten einsetzen kann. Die Operationen seien schmerzhaft gewesen, berichtet er. Ermöglicht hatten die Hilfsaktion, die von "Trees for the world - Bäume für Menschen" initiiert worden war, durch die Spenden zahlreicher großzügiger Menschen aus dem Landkreis. Sie gaben insgesamt 48 000 Euro für David Halupe, 16 000 Euro davon werden laut Gottfried Brenner für die Nachsorgebehandlung in Namibia ausgegeben. "Es scheint ihm aufgegangen zu sein, wie viele Menschen für ihn etwas getan und gespendet haben," schreibt Schwester Augusta von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen, zu denen der Bub jeden Montag, Mittwoch und Freitag in das katholische Krankenhaus zum Wechsel der Verbände am linken Ellbogen und zum Säubern der Wunden kommen muss. Inzwischen, so berichtete sie weiter, seien auch alle Wunden geschlossen und die Beweglichkeit der Finger und Arme haben sich wesentlich verbessert.Artikel im Original mit Bild
Fax von Schwester Augusta vom 13.04.07 Lieber Herr Brenner!Heute will ich Ihnen einen kurzen Bericht über David geben. Glücklicherweise ist nicht viel zu berichten. Die Wunden sind alle zu seit Dienstag. Wir haben sie 3 mal mit caustic Stift behandelt, das hat geholfen. Nun ist er in Behandlung bei der Physiotherapeutin, eine sehr nette deutsche Dame. Er war heute das 2. Mal dort und sie sagte, die Bewegungen von den Armen sind schon besser und David lässt auch mehr mit sich machen. Wahrscheinlich hat er ein bisschen Angst vor den Übungen. Er weiß, dass er üben muss. Frau Roland, die Physiotherapeutin sagt, von den Schultern bis zu den Handgelenken lässt sich viel machen, aber die Finger sind ein großes Problem. Ich erkundigte mich auch wegen Interplast. Sie sollten am 23.03.07 gekommen sein, sind aber nicht in Windhoek aufgetaucht. Ein Dr. Gärtner wusste das, mehr Information erhielt ich nicht. David muss bestimmt noch ein paar Wochen hier bleiben wegen der Physio. Er kann nicht ins Ovamboland zu seiner Mutter, obwohl er das gerne möchte. Dr.Gärtner kennt eine Person in Murnau !! die mit Interplast zu tun hat. Ich kenne den Dr. Gärtner von früheren Jahren; er kam manchmal hierher zum operieren. Dr Shiimi ist nicht zu erreichen. Leider ist sie nie da, wenn ich sie suche. Sie könnte mehr über die Besucherärzte wissen. Soviel für heute. Wenn ich mehr weiß; bzw. wenn Sie von Interplast irgendetwas wissen, dann lassen Sie uns hören. Davids Telefonnummer ist: 0813310657. Herzliche Grüße und alles Gute Schwester AugustaArtikel im Original mit Bild
Allgemeine Zeitung Windhoek vom 03.04.07 Mit dem Taxi ins KrankenhausDavid Halupe zurück in Namibia - Dreimal in der Woche Verbände wechselnSeit einer Woche ist der 14-jährige David Halupe wieder in Namibia, nachdem er fast vier Monate in Deutschland in der Unfallklinik Murnau war. Augenblicklich wohnt er in einer Wellblechhütte im Windhoeker Wohnviertel Okuryangava. Windhoek - Nach mehreren Operationen und Hautverpflanzungen an der Hand und am Ellenbogen in der Unfallklinik Murnau in der Nähe von München, kam der 14-jährige David Halupe am 24. März dieses Jahres wieder in Windhoek an. Der bei einem Brand schwer verletzte Junge war auf Initiative von Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the world" am 2. Dezember 2006 nach Deutschland gebracht worden. Brenner rief dort eine Hilfsaktion ins Leben. Laut der Zeitung Weilheimer Tagblatt sind Spenden in Höhe von 48000 Euro eingegangen und rund 30000 Euro für den Klinikaufenthalt aufgebraucht worden. Brenner teilte dem Tagblatt mit, dass 16000 Euro übrig seien, die für Therapien und Klinikaufenthalte in Namibia bestimmt sind. David wirkte am Donnerstag vergangener Woche sehr viel fröhlicher und aufgeschlossener als bei dem Besuch der AZ im Februar in der Unfallklinik in Murnau. "Nach Deutschland möchte ich nicht wieder, es ist zu kalt dort", sagte der 14-Jährige. Montag, Mittwoch und Freitag muss der Junge in das Katholische Krankenhaus in Windhoek, damit der Verband an seinem linken Ellenbogen gewechselt und die Wunde gesäubert wird. Am vergangenen Donnerstag war David mit seinem Bruder Simon im Taxi von Okuryangava zum Hospital gefahren. Am Tag zuvor war er nicht aufgetaucht. Stolz trug er ein Hemd und eine Hose die er Deutschland gekauft habe. Fußballspielen in einem der Räume in der Unfallklinik habe ihm besonderen Spaß gemacht, erzählte David und zwei Freunde habe er auch gehabt; Sonja und Tommy. Ab und zu sei er aus der Klinik gekommen und sei in umliegenden Orten spazieren gegangen. Menschen auf Skiern haben es ihm angetan, aber er habe dies nicht selbst versucht, sagte er. Die Operationen seien schmerzhaft gewesen, aber nun sei er froh wieder in Namibia zu sein. Mit seinem Bruder Simon Willem, Vater Werner Nambinga und seiner Mutter Rawinia Kauringe wohnt David Halupe im Augenblick bei Verwandten in einer kleinen Blechhütte im Wohnviertel Okuryangava. In einigen Wochen soll es zurück nach Hause in den Norden des Landes gehen. David muss wieder in die Schule, aber vielleicht wird er in einigen Monaten noch mal operiert, denn alle Finger seiner Hände kann er noch nicht wieder gerade strecken. Die Arme jedoch kann er wieder ausstrecken und ohne Mühe bewegen.Artikel im Original mit Bild
Weilheimer Ammerkurier vom 23.03.07 David ist wieder daheimDavid Halupe trat am vergangen Freitag die lang ersehnte Heimreise nach Namibia anAm vergangen Freitag war es für David soweit. Die lag ersehnte Heimreise, vom Münchner Flughafen aus, war in Erfüllung gegangen. Gottfried Brenner von Bäume für Menschen - Trees for the World sowie seine letzte Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer, die dem Jungen mittlerweile ans Herz gewachsen waren, brachten David zum Airport. Begleitet und betreut wurde der Junge, während des zehnstündigen Fluges, von einer extra dafür eingeteilten Stewardess der LTU. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhoek. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter. Ihrer Ansicht nach sehen seine Wunden schon sehr gut aus und die Finger sind beachtlich beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhoek, bis seine Wunden völlig verheilt sind, betreut, die auch seine regelmäßige Reha-Maßnahmen organisieren. Eine Aktion von Bäume für Menschen - Trees for the World die sehr viel Gutes bewirken konnte.Artikel im Original mit Bild
Peißenberger Ammerkurier vom 23.03.07 David ist wieder daheimDavid Halupe trat am vergangen Freitag die lang ersehnte Heimreise nach Namibia anAm vergangen Freitag war es für David soweit. Die lag ersehnte Heimreise, vom Münchner Flughafen aus, war in Erfüllung gegangen. Gottfried Brenner von Bäume für Menschen - Trees for the World sowie seine letzte Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer, die dem Jungen mittlerweile ans Herz gewachsen waren, brachten David zum Airport. Begleitet und betreut wurde der Junge, während des zehnstündigen Fluges, von einer extra dafür eingeteilten Stewardess der LTU. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhoek. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter. Ihrer Ansicht nach sehen seine Wunden schon sehr gut aus und die Finger sind beachtlich beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhoek, bis seine Wunden völlig verheilt sind, betreut, die auch seine regelmäßige Reha-Maßnahmen organisieren. Eine Aktion von Bäume für Menschen - Trees for the World die sehr viel Gutes bewirken konnte.Artikel im Original mit Bild
Garmischer Tagblatt vom 22.03.07 Katholische Schwestern kümern sich um DavidHeimreise für UKM-Patienten gut verlaufenMurnau - Endlich war der große Tag für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia gekommen: Die lang ersehnte Heimreise vom Flughafen aus ging endlich in Erfüllung. Wie bereits berichtet, war der Bub, der schwerste Verbrennungen erlitten hatte, mehrmals in der Murnauer Unfallklinik von Spezialisten behandelt worden. Gottfried Brenner von der Hilfsorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the world" sowie Davids Pflegemutter Sandra Erling und weitere Betreuer brachten sie zum Flughafen. Begleitet und betreut wurde der Bub während des zehnstündigen Fluges von einer extra dafür eingeteilten Stewardess. Zwei Sitze und sogar ein separater Schlafplatz standen für ihn bereit. Seine Gefühle beim Abschied waren allerdings gemischt, er wurde immer stiller. Erste Anlaufstation in seiner Heimat Namibia war das katholische Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhuk. Schwester Augusta, die ihn in Empfang nahm, ist begeistert. Er sei einen ganzen Kopf gewachsen und nun fast so groß wie seine Mutter, meinte sie. Ihrer Ansicht nach sind seine Wunden schon sehr gut geheilt und die Finger seien wieder beweglich geworden. Auch seinen Kopf könne er jetzt nach rechts und links bewegen. David wird noch eine geraume Zeit von den Schwestern in Windhuk betreut - bis seine Wunden völlig verheilt sind. Zu dem soll noch für den jungen Patienten eine Reha-Behandlung organisiert werden. redArtikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 21.03.07 Abschied am FlughafenDavid flog Freitag in Richtung HeimatWeilheim/München - Abschied nehmen von Deutschland, von Gottfried Brenner und allen, die ihm halfen, hieß es für den 14-jährigen David Halupe aus Namibia. Nach drei Monaten Aufenthalt in der Region Weilheim und mehreren Operationen im UKM (wir berichteten) flog der bei einem Brand schwer verletzte David Richtung Heimat. In Windhuk wurde er inzwischen von Schwester Augusta von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen empfangen. Vier bis sechs Wochen wird er im dortigen Krankenhaus verbringen müssen. Seine Freude ist jedoch groß, wird er doch in Windhuk seine Mutter und seine jüngste Schwester endlich wieder sehen. geArtikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 17.03.07 David kehrt heimWeilheim - Der für sein Alter klein gewachsene David kann die verkrüppelten Hände wieder bewegen und einen Stift halten; die Wunden am Kopf sind gut verheilt. Bis der Bub zu seiner Familie zurückkehren kann, wird jedoch laut Brenner ein vier- bis sechswöchiger Aufenthalt im Katholischen Krankenhaus in Windhuk notwendig sein. Schwester Augusta wird dort dafür Sorgen, dass David in einem Therapiezentrum konsequent Fingergymnastik betreibt. Am 2. Dezember 2006 hatte Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" seinen Schützling in Empfang genommen. Dr. Andreas Schmidt, Spezialist für Handchirurgie am Unfallkrankenhaus in Murnau (UKM), hat die infolge eines Brandes verkrüppelten Hände und Ellenbogen des Buben operiert und am Kopf Hauttransplantationen vorgenommen. Unterstützung fand Brenners Hilfaktion im MZT Weilheim, wo sich David zur Nachbehandlung und zu Therapiezwecken aufhielt, beim Landratsamt Weilheim-Schongau und beim Ärztlichen Kreisverband. Bis Anfang März war David bei einer Pflegefamilie in Hohenpeißenberg untergebracht. Wegen Komplikationen nach operativen Eingriffen an Davids rechter Hand wurde dessen Visum verlängert und in Weilheim eine neue Pflegefamilie gefunden. Laut Brenner hat die Spendenaktion "Hilfe für David" rund 48000 Euro eingebracht, knapp 30000 seien bislang ausgegeben worden. Die verbliebenen 16000 Euro, sagt Brenner beim Pressegespräch, sollen für Davids medizinische Weiterbehandlung in Namibia und für seine Ausbildung verwendet werden, denn der Bub habe viel nachzuholen. Voraussichtlich im Sommer, führte Brenner aus, stehen an Davids rechter Hand weitere chirurgische Eingriffe bevor, wenn ein Interplast-Ärzteteam in Windhuk eintrifft. Brenner ließ beim Pressegespräch die Frage offen, ob David zur medizinischen Versorgung noch einmal ins Oberland zurückgeholt wird und erklärte: "Es ist alles in der Schwebe." klArtikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 17.03.07 David ist abgereistNamibischer Bub wird in Krankenhaus in Windhuk weiterbehandeltWeilheim - David ist in seine Heimat zurückgekehrt. Der 14-jährige, bei einem Brand schwerst verletzte und im UKM operierte Bub hat am Freitag in München das Flugzeug Richtung Windhuk bestiegen. Wie der Weilheimer Gottfried Brenner, Initiator der Spendenaktion "Hilfe für David", bei einem Pressegespräch erklärte, seien Davids starkes Verlangen, wieder nach Hause zu kommen, sowie "der Druck von Leuten, die ihn besucht haben", ausschlaggebend für den kurzfristig angesetzten Rückflug gewesen. Dass David nach etlichen operativen Eingriffen, die teilweise mit Komplikationen verbunden waren, nicht mehr länger in Deutschland bleiben wollte, kommentierte der Namibia-erfahrene Pater Johannes aus Hohen Peißenberg mit den Worten: "Der Bub ist erholungsbedürftig und braucht jetzt eine Pause." Wie es mit David weitergeht, lesen Sie aus Seite 2.Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 16.03.07 David fliegt heute wieder in seine HeimatDer 14-jährige Bub aus Namibia soll nun daheim weiter behandelt werdenWeilheim - Seit 2. Dezember vorigen Jahres ist der 14-jährige David Halupe aus Namibia im Landkreis. Nach mehreren Operationen an der Hand und am Ellenbogen sowie Hautverpflanzungen in der Unfallklinik Murnau (UKM) fliegt der bei einem Brand schwer verletzte Bub heute in seine Heimat zurück. In Windhoek wird er allerdings wieder ins Krankenhaus müssen, doch am Sonntag wird er erst einmal seine Mutter und seine kleine Schwester wieder sehen. Davids Augen beginnen zu leuchten, wenn er an seine Heimat denkt, er kann sie kaum erwarten. "Drei Monate Aufenthalt waren vereinbart, und der Bub ist darauf eingestellt, er ist jetzt erholungsbedürftig und hat sich eine Pause verdient", sagte Pater Johannes Neudegger bei einem Gespräch im MZT in Weilheim. Nach seiner ersten Operation am linken Arm und am Ellenbogen im Dezember in der Unfallklinik in Murnau hatte David große Schmerzen. In die Operation an der rechten Hand willigte er erst ein, nachdem ihm seine Mutter am Telefon gut zugeredet hatte. Nach Komplikationen bei einer der Operationen - sie musste nach acht Tagen wiederholt werden - geht es dem Buben nun wieder besser. "Die Hauttransplantationen sind angewachsen und es gibt nur kleine Restwunden am Ellenbogen", erklärte Christoph Ernst vom MZT, wo David täglich frisch verbunden wird und zur Krankengymnastik geht. Wenn David heute Abend mit zwei großen Koffern und dem medizinischen Abschlussbericht des UKM im Gepäck in Richtung Namibia aufbricht, heißt es für ihn auch Abschied nehmen von Gottfried Brenner von der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the world", der die Hilfsaktion für ihn ins Leben gerufen hat. "In Namibia wird Schwester Augusta von den Tutzinger Benediktinerinnen den Buben nach neun Stunden Flug in Empfang nehmen", so Brenner. Nach vier bis sechs Wochen Aufenthalt im Krankenhaus in Windhoek hat der 14-jährige erst einmal OP-Pause. Dann soll entschieden werden, ob er von der Ärzteorganisation "Interplast" an der Hand operiert wird, oder ob Dr. Andreas Schmidt, der Chirurg, der ihn an der Unfallklinik kostenlos behandelte, 2008 seinen Urlaub in Namibia verbringt, und David dort abermals operiert. Laut Brenner sind von den Spenden in Höhe von 48 000 Euro rund 30 000 Euro aufgebraucht worden. 16 000 Euro sind seinen Worten nach übrig "die für Therapien und Klinikaufenthalte in Namibia bestimmt sind".Artikel im Original mit Bild
Garmischer Tagblatt vom 15.03.07 Vier Operationen hinter sich gebrachtDavid Halupe reist wieder zurück nach Windhuk - BenefizkonzertMurnau - Mit großen, ausdrucksvollen Augen schaut David Halupe (14) aus einem kleinen Dorf in Namibia in die Welt. "Der treuherzige, bittende Blick dieses Jungen hat sofort mein Herz berührtß, bekannte Gottfried Brenner, Gründer und Leiter der international tätigen Organisation "Bäume für Menschen" aus Peißenberg, bei einer Benefizveranstaltung im Murnauer Kultur- und Tagungszentrum. Beim Brand einer Hütte in seinem Heimatdorf Ondangwa hatte David rund 60 Prozent seiner Haut verloren, seine Hände waren steif und verkrüppelt - für das kleine Buschkrankenhaus, in dem ihn Brenner entdeckte, ein hoffnungsloser Fall. "Ich habe von ihm ein Foto gemacht und dies den Fachärzten in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik gezeigt", so Brenner weiter. "Sie sahen durchaus Chancen, dem Jungen zu helfen." Kaum in Deutschland zurück, initiierte der Peißenberger die Aktion "Hilfe für David", die es sich zum Ziel gemacht hat, Operationen für den Vierzehnjährigen zu ermöglichen (wir berichteten). Vier Monate hat David in der Zwischenzeit in der Unfallklinik verbracht, wo er bereits viermal von Dr. Andreas Schmidt - Chefarzt der Plastischen Chirurgie - operiert wurde. Mittlerweile kann er wieder seine Arme beugen und seine Hände bewegen. Am Freitag dieser Woche reist er zurück nach Windhuk, um dort im "Catholic Hospital" der Tutzinger Schwestern weiterbehandelt zu werden, bis sich seine Wunden ganz geschlossen haben. Im kommenden Jahr steht ihm jedoch eine weitere Operation im Haus. "Wir brauchen dringend weitere Spenden, denn die Krankenhausaufenthalte und Operationen kosten viel Geld", fordert Brenner die Anwesenden auf. Bedauerlich, dass lediglich neun Zuhörer den Weg in den Saal des Kultur- und Tagungszentrums gefunden hatten. Sie wurden mit einem Konzert des Weilheimer Komponisten Ruben Loy belohnt, der auf dem Steinway-Flügel Klassik-Improvisationen über Werke von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Frederic Chopin und Johann Sebastian Bach erklingen ließ. Überdies erklärte Brenner die Arbeitsweise der Organisation "Bäume für Menschen" , die mittels spezieller Aufzuchtverfahren große Flächen im Norden Namibias, die im Laufe der Zeit gerodet wurden, wieder aufforstet, um dem Klimawandel entgegen zuwirken. Heino HerpenArtikel im Original mit Bild
Garmischer Tagblatt vom 13.03.07 Benefizkonzert für DavidDer bekannte Pianist Ruben de Loy wird am heutigen Dienstag im Kultur- und Tagungszentrum ein Benefizkonzert zugunsten des schwer verletzten David Halupe aus Namibia geben. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Spenden für David, der nach seinen Operationen in der Unfallklinik Murnau jetzt in Afrika weiterbehandelt werden soll, werden allerdings dringend erbeten.Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 13.03.07 Schüler spenden und heute ein BenefizkonzertWeilheim/Murnau - 120 Euro nahmen Schüler der Fachoberschule bei der "FOSBit" durch den Verkauf von Kuchen ein, 120 Euro, die sie dem schwer verletzten David aus Namibia zukommen lassen, der derzeit im Oberland behandelt wird. Am heutigen Dienstag findet zudem um 19 Uhr im Murnauer Kultur- und Tageszentrum ein Benefizkonzert für den Buben statt. Werner Glaser spielt Pianomusikgeschichte. Schlagerstar Michael Holm, der das Konzert in Tutzing besuchte, ist begeistert. "Ein schönes Konzert", so sein Resümee.Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 09.03.07 Benefizkonzert für DavidErst kürzlich fand in der Musikschule in Weilheim das erste Benefizkonzert "Hilfe für David" statt. Anhand einer Powerpointpräsentation erfuhren die Besucher wie David nach München kam und wie er sich die ersten Tage in Weilheim einlebte. Auch neuere Fotos von den Operationserfolgen waren mit dabei. Anschließend begeisterte der Pianist Ruben de Loy die Zuhörer mit einer gelungenen Mischung aus den verschiedensten Epochen der Klaviermusik, wie Klassik, Romantik und modernen Ansätzen. Auch David, der kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, vergaß sein Heimweh und ließ sich verzaubern. Gottfried Brenner und Herr Huss, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, standen jeder Frage in Bezug auf David und dem Verein "Bäume für Menschen - Trees for the world" Rede und Antwort. Nun folgt am Dienstag, 13. März, das letzte Benefizkonzert für David im Kultur- und Tagungszentrum in Murnau. Der Eintritt ist auch für dieses Konzert, bei dem improvisierte Werke von Amadeus Mozart oder auch Ludwig van Beethoven gespielt werden, frei. Um eine Spende zugunsten Davids wird gebeten. Weitere Infos unter www.baeume.de .Artikel im Original mit Bild
Garmischer Tagblatt vom 09.03.07 Benefizkonzert für DavidErlös kommt schwerverletztem Bub aus Namibia zuguteVon Michaela SpererMurnau - David Halupe hat entsetzliches Leid erfahren. Nicht nur, als die Hütte in seinem Heimatdorf in Namibia vollständig abbrannte und er dabei lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Auch, als er nun in der Unfallklinik Murnau wieder einigermaßen hergerichtet wurde (wir berichteten). Bei der vierten der allesamt schweren Operationen schlich sich zu all den Schmerzen nun auch noch eine Infektion in den Ellenbogen ein, die nur mit viel Mühe wieder in Ordnung gebracht werden konnte. Immer noch fehlen David aber beispielsweise seine Ohren, die er beim Brand verloren hat. Mit jeder weiteren Operation könnte dem Jungen eine noch bessere Lebensperspektive geboten werden. Wie der Initiator der Spendenaktion "Hilfe für David", Gottfried Brenner, erklärte, werden nun überlegt, was mit dem 14-Jährigen, der sich derzeit bei einer Pflegefamilie erholt, weiter passieren soll. "Aber egal, ob er nun in Afrika oder aber weiter hier in Deutschland behandelt und wieder hergestellt wird, Geld dafür wird immer noch nötig sein", so Brenner. Eine Reihe an Benefizkonzerten in den Landkreisen Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen soll helfen, das Geld für weitere Behandlungen zusammen zu bekommen. Am Dienstag, 13. März, wird der bekannte Pianist Ruben de Loy deshalb um 19 Uhr im Kultur- und Tageszentrum Murnau in Zusammenarbeit mit der Camerloher Musikschule einen Auszug seines Könnens geben. De Loy konnte sich in Musikerkreisen damit einen Namen machen, klassische Melodien unter anderem von Beethoven, Chopin, Bach und Mozart geschickt und packend mit Ohrwürmern der vergangenen Jahrzehnte zu kombinieren. Ein Konzert, dass man sich allein aus diesem Grunde schon nicht entgehen lassen sollte. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden für David sind erbeten. Wer keine Zeit hat, dem Jungen aus Afrika aber trotzdem helfen will, kann seine Spenden unter dem Stichwort "Hilfe für David" auf eines der folgenden Konten überweisen. Gottfried Brenner und die hinter der Spendenaktion stehende Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" garantieren dafür, dass jeder Cent dem Kind zugute kommen wird: Raiffeisenbank Weilheim, BLZ 701 696 02, Kontonummer 100171700, oder Vereinigte Sparkassen Weilheim, BLZ 703 510 30, Kontonummer 691188. Nähere Informationen auch im Internet unter www.baeume.de. Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 07.03.07
Münchner Merkur vom 05.03.07 Schneeflocken, Goldmarie und ein kesser HahnMünchner Merkur vom 05.03.2007: Märchenspiel "Frau Holle" brachte 800 Euro für David HalupeHohenpeißenberg - Seit Mitte November haben sich die 54 Mädchen und Buben des katholischen Kindergartens in Hohenpeißenberg mit ihren Erzieherinnen auf diesen großen Augenblick vorbereitet: Die Aufführung des Theaterstückes "Frau Holle". Am Samstagnachmittag war Premiere im "Haus der Vereine", und dabei bescherten die Kinder rund 220 Zuschauern - Eltern, Verwandten und Interessierten - eine vergnügliche Nachmittagsstunde. Das Besondere daran war, dass die Umsetzung und die Gestaltung hauptsächlich in Händen der Kinder lag und diese sich auch ihre Rollen aussuchen durften.Wochenlang wurde nicht nur gebastelt und geprobt, die Kinder durften dazu auch noch Brot backen und sich am Spinnrad versuchen. Und aufgrund des großen Interesses musste der ursprünglich geplante Aufführungsort kurzfristig vom Pfarrsaal in das "Haus der Vereine" verlegt werden. Zwölf Kinder der Kleingruppe sowie sechs "größere" Schneeflocken (Erzieherin Margarete Seidl) tanzten durch das Schauspiel in fünf Akten, die 16 Kinder der Musikgruppe (Erzieherinnen Romy Pickelmann und Helga Lechner) spielten und sangen dazu. Dann machten sich nacheinander Goldmarie (Lorena Gebhard) und Pechmarie (Sonja Ramm) auf den Weg zur Frau Hole (Amrei Maes), die neben einem großßen goldenen Tor aus ihrem Häuschen schaute. Auch am Bühnenbild hatten die Kinder unter Leitung von Erzieherin Karin Stoß mitgewirkt. Besonders vergnüglich wurde es für die Zuschauer, wenn die beiden Hauptdarstellerinnen am kessen Apfelbaum (Lisa Schindler) vorbeikamen oder der Hahn (Lorenz Wimmer) die Rückkehr der Mädchen verkündete. Die Leitung dieses Projektes hatte die Erzieherinnen Inge Dreer und Heidi Seifried. Der Erlös der Spenden-Eintrittskarten von rund 800 Euro ging komplett an David Halupe aus Namibia, der zur Zeit in Murnau aufgrund seiner Brandwunden behandelt wird (wir berichteten). Beim Altennachmittag gestern im Pfarrheim standen die Kinder dann noch einmal auf der Bühne. Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 03.03.07 Rotaract-Club hilft DavidWeilheim - Am vergangenen Dienstag, 27. Februar, überreichte der Rotaract Club Weilheim-Pfaffenwinkel, Gottfried Brenner für den schwer verletzten David Halupe eine Geldspende über 500 Euro. Das Geld stammt vom Clubkonto des Vereins. Auf Grund der bisher erschienenen diversen Zeitungsartikel und eines Gesprächs mit Brenner hat sich der Rotarcact Club dazu entschlossen, für den Jungen zu spenden. Weitere Informationen findet man unter www.rac-wm.de. Wer mehr über David Halupe und sein Schicksal erfahren möchte, kann zu einem Benefizkonzert kommen. Am Sonntag, 4. März, findet das Konzert im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Tutzing statt. Das letzte Konzert ist am Dienstag, 13. März, im kleinen Konzertsaal des Kultur- und Tagungszentrums in Murnau. Beide Konzerte beginnen um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten des Projekts "Hilfe für David" wird gebeten. Schirmherr der Benefizkonzerte isdt der Komponist und Musiker Michael Holm, der beim Konzert in Tutzing anwesend sein wird. Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkasen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www.baeume.de.Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 02.03.07 Rotarac Club spendet für den kranken DavidEnde Februar konnte der Rotarac Club Weilheim-Pfaffenwinkel eine Spende in Höhe von 500 Euro für den schwer verletzten David Halupe an Gottfried Brenner überreichen. Das Geld stammt vom Clubkonto. Aufgrund der bisher erschienenen diversen Zeitungsartikel und eines Gesprächs mit Herrn Brenner hatte man sich bei Rotarac entschlossen, für den Jungen zu spenden. Was tut der Rotarac Club?Durch regelmäßige vierzehntätige Treffen pflegt man freundschaftliche Beziehungen und gibt Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Es werden Vorträge mit Gastrednern oder Referenten aus dem eigenen Club und unternehmen gemeinsame Besuche von Kulturveranstaltungen organisiert. Daneben wird Kontakt zu anderen Rotarac Clubs im In- und Ausland gehalten. Wer kann Rotaracer werden? Rotaracer kann jeder zwischen 18 und 32 Jahren werden, der sich der rotarischen Idee verpflichtet fühlt, sich engagieren möchte und Interesse an lehrreichen Vorträgen hat. Wer sich angesprochen fühlt, sei ermutigt, mit dem Club in Kontakt zu treten. Gäste sind den unseren Meetings herzlich willkommen. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.rac-wm.de. Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 27.02.07 Endlich wieder bei der PflegefamilieDavid Halupe konnte UKM verlassen - Benefizkonzert in der RegionLandkreis - Seit Dezember ist der 14-jährige David Halupe aus Namibia inzwischen in Deutschland. Und in diesen Monaten erlebte er schon viel Hilfe: So wurden in der Unfallklinik in Murnau sein linker Arm samt Hand und auch die schlimmen Wunden am Kopf erfolgreich operiert.Im Februar machte der Bub schwere Tage durch. Doch seit dem Wochenende ist er wieder bei seiner vertrauten Pflegefamilie in Hohenpeißenberg. Bei einer Operation am rechten Ellenbogen traten Komplikationen auf. Dennoch ist Pater Johannes aus Hohenpeißenberg, der 24 Jahre in Afrika und davon zwölf in Namibia wirkte, der festen Überzeugung, dass es richtig war, den bei einem Feuer schwer verletzten Buben nach Deutschland zu holen: "In Namibia gibt es keine Kliniken mit dem Standard wie in Murnau", sagte er. Er hofft deswegen, dass der Bub, dessen Behandlung nur auf Grund der vielen, vielen Spenden zahlreicher Menschen aus dem Landkreis möglich wurde - inzwischen sind über 44.000 Euro zusammengekommen, von denen rund 30.000 ausgegeben sind - bei der nächsten Operation leichter hat. Am Sonntag kamen bei einem Klassik-Konzert mit Ruben de Loy in der Musikschule Weilheim noch einmal 180 Euro zusammen. Weitere Konzerte sind in Starnberg (heute, Musik-schule), Schongau (Mittwoch, Ballenhaus), Tutzing (Sonntag, 4. März, evangelisches Gemeindehaus) und Murnau (Dienstag, 13. März, Kulturzentrum). Beginn: jeweils 19 Uhr. Laut Gottfried Brenner von der Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter deren Dach die Aktion "Hilfe für David" läuft, wurde das dreimonatige Visum von David inzwischen verlängert. Damit kann die Behandlung in Murnau und in Weilheimer MZT fortgesetzt werden. Pater Johannes und Brenner, die David immer wieder in Murnau besuchen, sind verblüfft, dass der Bub trotz aller Schmerzen so fröhlich ist. "Er findet schnell Freunde", so Brenner. Die Patienten in seinem Dreibett-Zimmer haben ihn demnach ebenso ins Herz geschlossen wie die Schwestern auf der Station. Spende für David an: Raiffeisenbank WM Kto-Nr: 1001717000 BLZ: 70169602 Vereinigte Sparkassen WM Knt.Nr: 691188 BLZ: 70351030 Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 24.02.07 Vene verlegtDavid Halupe bald im MZT in WeilheimMurnau/Weilheim - Fast den ganzen Februar musste David Halupe in der Murnauer Unfallklinik (UKM) verbringen, aber die Zeit geht nun zu Ende. Denn in wenigen Tagen wird David ins MZT nach Weilheim verlegt.Über Langeweile kann sich David allerdings im UKM nicht beschweren, denn Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" berichtete bei einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag, dass David von den anderen Patienten sehr gemocht wird. Mit zwei anderen jungen Männern teilt sich David ein Zimmer in der Klinik. "Gerade ein Bettnachbar achtet sehr darauf, dass David beispielsweise auch seinen Pudding aufisst", erzählt Brenner. Aber auch die Schwestern versuchen sich Zeit für eine Partie "Mensch-Ärgere-Dich-Nicht" zu nehmen. Jeden Tag bekommt der namibische Junge Einzelunterricht von einer Lehrerin, die im Klinikum arbeitet. Eine Stunde lang lernt David rechnen, schreiben und vor allem Englisch. Dies sei schon viel besser geworden, erklärt Brenner. Aber auch der Besuchsdienst stattet David neben Brenner oft einen Besuch ab und dann sind da noch die beiden Paters Charles und Johannes. Gerade Pater Charles ist für den 14-jährigen Jungen wichtig, denn Pater Charles spricht seine Landessprache. Vor 14 Tagen wurde David am rechten Ellenbogen operiert. Acht Stunden hat die Operation am Arm gedauert. Nach der Operation wurde die neu verpflanzte Haut am Ellenbogen jedoch wieder abgestoßen und die Wunde entzündete sich. Eine zweite Operation am Arm war nötig. Die rechte Hand konnte dabei allerdings nicht gemacht werden, denn durch die schweren Brandverletzungen war die Blutversorgung für die Hand zeitweise unterbrochen. So wurde in der Operation lediglich eine Vene verlegt, so dass das Blut besser fließen kann. Diese Operation liegt nun eine gute Woche zurück. Laut Brenner sei bis jetzt keine neue Entzündung oder Eiterung aufgetreten, so dass eine Verlegung ins MZT sehr wahrscheinlich sei. Im MZT in Weilheim stehen dann vor allem Bewegungsübungen auf dem Programm, so dass David schnell seine Hände wieder besser nutzen kann. Rund 30.000 Euro wurden von den derzeitigen eingenommenen 44.000 Euro ausgegeben für die Klinikaufenthalte. Wer spenden möchte, kann dies unter folgender Kontonummer tun oder ein Benefizkonzert, welches zu Gunsten von David veranstaltet wird, besuchen. An den Abenden wird auch eine Powerpoint-Präsentation über David zu sehen sein. Zusätzlich steht Gottfried Brenner allen Interessierten und Spendern für Fragen gerne zur Verfügung. Das nächste Konzert ist bereits am Dienstag, 27. Februar, im Veranstaltungssaal der Weilheimer Musikschule. Beginn ist um 19 Uhr; Einlass ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten. Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David". Infos zum Projekt unter www.baeume.de. Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 22.02.07 Musik für den Buben aus NamibiaBenefizaktion am Sonntag in WeilheimWeilheim - Der namibische Bub David, den die Weilheimer Umweltorganisation "Bäume für Menschen - Trees for the World" unter die Fittiche genommen hat, macht gerade schwere Tage in der Unfallklinik durch: Bei einer Ellenbogen-Operation traten Komplikationen auf. Derweil versucht "Bäume für Menschen", ihm weiter zu helfen: Am Sonntag, 25. Februar, gibt der Pianist Ruben de Loy ab 19 Uhr im Saal der Musikschule ein Benefizkonzert für David. Er spielt Klassik-Improvisationen über Werke von Bach wie Mozart. Schirmherr ist Michael Holm. An dem Abend wird Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen" auch Bilder seines Schützlings David zeigen und über dessen aktuellen Gesundheitszustand berichten.Artikel im Original mit Bild
Peissenberger Anzeiger vom 17.02.07 Bäume für Menschen lädt zu BenefizkonzertIn Kürze startet Bäume für Menschen - Trees for the World unter Leitung des Initiatoren der gemeinnützigen Umweltorganisation Gottfried Brenner, eine Benefizkonzertreihe zugunsten seines namibischen Schützlings David. Geplant sind insgesamt fünf Konzerte mit klassischer Klaviermusik beziehungsweise Klassik-Improvisationen über Themen von Beethoven, Chopin und Mozart. Pianist ist Werner Glaser, der unter seinem Künstlernamen Ruben de Loy auftreten wird. Herr Glaser ist freier Mitarbeiter des Hauses und hat sich spontan bereit erklärt, dieses Projekt mit seinen musikalischen Fähigkeiten zu unterstützen. Schirmherr dieser Benefizkonzerte ist der Komponist und Musiker Michael Holm, der auch beim Konzert in Tutzing am Sonntag, 4. März, anwesend sein wird.Veranstaltungstermine: Weilheim, Sonntag, 25. Februar, im Saal der Städtischen Musikschule, Herzog-Albrecht-Platz 2 Starnberg, Dienstag, 27. Februar, Veranstaltungssaal der Städtischen Musikschule, Mühlbergstraße 4 Schongau, Mittwoch, 28. Februar, Ballenhaus-Saal Tutzing, Sonntag, 4. März, Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde. Beginn: jeweils 19:00 Uhr - Eintritt: frei - Einlass: 18:30 Uhr - um Spenden für David wird gebeten. Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 14.02.07
Münchner Merkur vom 14.02.07 Benefiz: Klaviermusik für DavidLandkreis - Auf ganz spezielle Weise unterstützt der Pianist Werner Glaser alias Ruben de Loy die "Hilfe für David": Mit fünf Benefizkonzerten in Weilheim, Schongau, Starnberg, Tutzing und Murnau wirbt der 51-Jährige um Spenden für die Operation des bei einem Brand schwer verletzten Jungen aus Namibia.Ruben de Loy studierte Komposition an den Hochschulen München, Berlin und Graz, betätigte sich als Studiomusiker und Musiklehrer und ist freier Mitarbeiter der Hilfsorganisation "B&äume für Menschen", die auch die "Hilfe für David" organisiert. Bei seinen Solo-Konzerten sind klassische Werke und Improvisationen über Themen von Beethoven, Mozart und Chopin zu hören. Auftakt ist am Sonntag, 25. Februar, im Saal der Weilheimer Musikschule. Die weiteren Termine: Dienstag, 27. Februar, Musikschule Starnberg; Mittwoch, 28.Februar, Ballenhaus Schongau; Sonntag, 4. März, evangelisches Gemeindehaus Tutzing; und Dienstag, 13. März, kleiner Konzertsaal im Kulturzentrum Murnau. Beginn ist jeweils um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), der Eintritt ist frei. Schirmherr der Benefizkonzerte ist der Komponist und Musiker Michael Holm, der beim Konzert in Tutzing auch dabei sein will. Informationen im Internet: www.baeume.de Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 10.02.07 Tapferer David (14) erduldet OperationenHilfsaktion für Brandopfer aus NamibiaWeilheim - Es war an einem Montag, als das Leben von David Halupe (14) aus Namibia eine tragische Wende erfuhr. Die Strohhütte, in der er schlief, ging am 19. September 2005 in Flammen auf, und der Bub zog sich schwerste Verbrennungen zu. Monatelang lebte er mit verkrüppelten Händen und schmerzenden Verbrennungen in einem Hospital im Norden Namibias, wo er nur notdürftig medizinisch versorgt werden konnte.Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World" lernte David in Namibia kennen. Sein Schicksal berührte ihn, also organisierte er eine Hilfsaktion, die David für die Operationen ins Unfallklinikum nach Murnau (UKM) holte. Für die Aktion hat die Weilheimer Organisation das Landratsamt Weilheim-Schongau und den Chefarzt für plastische Chirurgie der UKM, Dr. Andreas Schmidt, gewinnen können. Ein Tag kostet rund 500 Euro, wobei Dr. Schmidt kostenlos operiert. 42.000 Euro sind bisher durch Spenden zusammengekommen, doch Brenner rechnet mit Kosten von 60.000 Euro. Inzwischen wurde die linke verkrüppelte Hand des Buben operiert. David hat sich so gut erholt, dass jetzt der rechte Ellenbogen und Verwachsungen am Hals auf dem OP-Plan standen. Er spricht schon ein wenig Deutsch: "Fisch, Chicken, Nudeln und Tomatensoße" - die Antwort auf die Frage, was er gern esse. Ziel ist, David ein Leben zu ermöglichen, in dem er mit eigener Kraft sein Brot verdient. Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 30.01.07 Jugendliche unterstützen UnfallopferStaffelsee-Gymnasium: Spendenaktion für den 14-jährigen David Halupe aus NamibiaVON MICHAELA SPERERMurnau - Der kleine Bub aus Namibia hat ihr Herz berührt. Sein Schicksal ließ sie nicht mehr los. Seit Mitte Januar sind die Schüler und Schülerinnen des Staffelsee-Gymnasiums Murnau nun eifrig dabei, während den Pausen eine Tombola zu Gunsten des 14-jährigen David Halupe, der in seiner Heimat schwerste Verbrennungen erlitt und derzeit in der Unfallklinik behandelt wird (wir berichteten), zu betreiben. Dafür waren sie zunächst einmal losgezogen, um bei den Murnauer Geschäftsleuten eifrig und auch erfolgreich Preise einzusammeln, die nun mit ein bisschen Glück und einem Los für nur einen Euro gewonnen werden können. "Die Schüler sind eifrig dabei", erzählen die beiden Religionslehrerinnen Barbara Bierprigl und Gaby Kohler, die durch die Berichterstattungen in den Medien auf das Schicksal von David aufmerksam geworden waren und daraufhin die Aktion zusammen mit ihren Schülern initiiert hatten. "Mittlerweile sind schon gut über 500 Euro zusammen gekommen. Immerhin wieder ein Tag mehr für David in der Unfallklinik." Die etwa ebenso alten Buben und Mädchen der Schule aus den achten Klassen seien sofort Feuer und Flamme gewesen, hier etwas für David zu tun. "Schließlich fördert eine solche Aktion auch den Gemeinschaftssinn untereinander und eben auch die Solidarität zu einem Kind, das etwas so Schreckliches erleben mussteß, betont die evangelische Religionspädagogin Kohler. Eine ihrer Schülerinnen habe David, der sich seit Dezember auf Initiative des Peißenbergers Gottfried Brenner von der Stiftung "Bäume für Menschen - Trees for the World" in Deutschland befindet, gesehen. Sie berichtete, so Kohler weiter, dass es ihm wohl schon etwas besser gehe, er aber unglaubliches Heimweh nach Namibia und seiner Familie habe. Wie Gottfried Brenner bestätigt, soll David Halupe unmittelbar nach seinen Krankenhausaufenthalten in Deutschland, deren Anzahl und Dauer von den Spenden abhängen wird, dahin auch wieder zurückgebracht werden. Derzeit befindet er sich bei seinem Pflegeeltern, soll aber bereits am kommenden Mittwoch wieder, diesmal an der rechten Hand und am rechten Ellbogen, operiert werden. Je nach Geldeingang sollen nach den funktionellen eventuell auch noch kosmetische, aber auch dringen notwendige Operationen vorgenommen werden, so Brenner. "Der Bub hat zum Beispiel noch nicht einmal mehr Ohren." Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 27.01.07 Weitere Operationen sind nötigAktion "Hilfe für David": Chance des 14-Jährigen auf ein normales LebenWeilheim - Nach ersten Operationen an Hand und Kopf steht dem 14-Jährigen david aus Namibia am 31. Januar im Murnauer Unfallkrankenhaus der nächste chirurgische Eingriff bevor. Obwohl ihn das Heimweh plagt, genießt David die Aufmerksamkeit, die ihm hier zuteil wird.David hat sich gut eingelebtNächste Operationen im UKM stehen bevor - 42.000 Euro gespendetWeilheim - David hat seine anfängliche Scheu abgelegt. Bei einem Treffen am 23. Januar knabberte er genüsslich Walnusskerne und seine wachen Augen verfolgten aufmerksam das Gespräch derer, die sich für sein Wohl einsetzen. Demnächst wird der 14-jährige, schwerst brandverletzte Bub aus Namibia wieder in die Unfallklinik Murnau(UKM) gebracht. Weitere Operationen an Ellbogen, Händen und im Gesicht sind notwendig, damit der schmächtige Bub in seiner Heimat ein einigermaßen normales Leben wird führen können.Wie berichtet, hat der Weilheimer Gottfried Brenner, Initiator der Organisation "Bäume für Menschen - Trees for the World", eine Hilfsaktion für David gestartet und den Buben aus Südwestafrika Anfang Dezember 2006 zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland geholt. Chefarzt Dr. Andreas Schmidt hat David im UKM bereits an der linken Hand operiert und am Kopf eine Hautverpflanzung in der Größe von 20 mal 20 Zentimeter vorgenommen. Diese war wegen einer Infektion notwendig geworden. Kommenden Mittwoch ist der zweite Ellbogen an der Reihe. Damit auch Davids rechte Hand mit den verkrüppelten Fingern operiert werden kann, braucht es viel gutes Zureden. Denn David fürchtet sich schrecklich vor diesem Eingriff, weil die rechte Hand - wie bei der vorausgegangenen Operation die linke auch - vorübergehend in der Leistengegend angenäht werden muss. Davids Mutter hat ihrem Sohn übers Telefon dringend zu diesem Eingriff geraten und dass er die Chance unbedingt nutzen sollte, sagte Brenner auf Nachfrage. 42.000 Euro wurden inzwischen für David gespendet. Laut Brenner, der sich um eine Verlängerung des am 2. März auslaufenden Visums für den Buben kümmert, werden rund 60.000 Euro gebraucht. Denn auch Davids Ohren sind total verbrannt und die Vernarbungen am ganzen Körper müssen gelüst werden, weil sie nicht mitwachsen. Dr. Schmidt, Mitglied der Hilfsorganisation "Interplast", operiert David, der bei einer Pflegefamilie in Hohenpeißenberg wohnt, kostenlos. Unterstützt wird die Hilfsaktion vom Landratsamt Weilheim-Schongau, dem Ärztlichen Kreisverband Weilheim-Schongau sowie dem MZT in Weilheim. Für David wurden zwei Spendenkonten eingerichtet: Raiffeisenbank Weilheim, Konto-Nr. 100171700, BLZ 70169602. Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim: Konto-Nr. 691188, BLZ 70351030, Stichwort: "Hilfe für David" . Infos zum Projekt unter www.baeume.de. Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 27.01.07 Noch mindestens 20.000 Euro nötigDavid steht vor zweiter Operation Noch mindestens 20.000 Euro nötigVON INGE BEUTLER Weilheim - Seit Anfang Dezember ist David Halupe (14) aus Namibia, der bei einem Brand schwerst verletzt wurde, in Weilheim. Im Unfallkrankenhaus Murnau wurde der Bub von Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie, an der linken Hand operiert. Für Mittwoch ist die Operation am rechten Ellenbogen geplant. Bei Gottfried Brenners Hilfsaktion "Bäume für Menschen - Trees for the World" kamen schon rund 42.000 Euro Spenden zusammen, doch fehlen noch mindestens 20.000 Euro. HILFE FÜR DAVID Fröhlich zeigte sich David inmitten seiner Wohltäter vergangene Woche im Büro von Gottfried Brenner. Auch die ersten deutschen Worte - "wie geht´s", "Verband", aber auch den bairischen Gruß "pfüa di" - kann er schon perfekt. Während er seine Lieblingsnüsse nascht, verrät David strahlend, dass er großen Spaß habe beim "Mensch ärgere dich nicht" - Spielen und beim Singen. Auf die Frage, was er gerne esse, meint David spontan: "Fisch, Chicken, Nudeln und Tomatensoße." Die Kälte mache ihm nicht viel aus: "Kalt ist es schon, aber mich friert nicht." Nun steht die nächste Operation bevor, nachdem der Eingriff an seiner linken Hand, trotz großer Schmerzen und viel Angst, gut überstanden ist. Da die Schwellung langsam abklingt, soll der 14-Jährige jetzt in Murnau am Ellenbogen operiert werden. "Das ist notwendig wegen des Wachstums. Dann kann David seinen Arm später gut bewegen", so Brenner. Ob die rechte Hand ebenfalls operiert werden kann, hängt von der Zustimmung der Mutter ab. "Sie sieht das jedoch als Chance", ist sich Brenner sicher. In der Klinik wird David wieder Pater Charles zur Seite stehen, der seine Muttersprache spricht. Da sich der OP-Zeitplan und die Heilung hinauszögerten, beantragte Brenner eine Visumverlängerung um ein Vierteljahr. Um David optimale Nachsorge zukommen zu lassen, ist "Bäume für Menschen" auf weitere Spenden angewiesen. So organisiert Werner Glaser fünf Klassik-Benefizkonzerte (in Starnberg am 27. Februar, tags darauf in Schongau; Termine in Weilheim, Tutzing und Murnau folgen). Artikel im Original mit Bild
Gymnasium Weilheim - Informationsblatt vom 18.01.07 "David hat es sehr übel erwischt"(André Burmann K12) - "David hat es sehr übel erwischt", sagte Gottfried Brenner, Initiator der Hilfsaktion für David Halupe, einem 14-jährigen Namibier, der in seiner Strohhütte nahe Ondangwa (Namibia) von einem verheerenden Brand überrascht wurde. David überlebte nur knapp, trug aber schwerwiegende Verbrennungen davon. Im Rahmen des Projekts "Bäume für Menschen - Trees for the World" (www.baeume.de) wurde David in unseren Landkreis gebracht und wird seit Dezember 2006 in der Unfallklinik Murnau chirurgisch behandelt. Der lebensfrohe, aufgeweckte Junge kann nun darauf hoffen, seine Hände wieder gebrauchen zu können. Diese Eingriffe und die stationäre Behandlung in Murnau und danach in Weilheim erfordern jedoch noch zahlreiche Spenden. "Jeder noch so kleine Betrag hilft. Je mehr wir haben, umso mehr können wir für das Kind tun", so Brenner.Spenden könnt/können ihr/Sie hier: Raiffeisenbank Weilheim Konto-Nr.: 100 171700 BLZ 70169602 oder Ver. Sparkassen Weilheim Konto-Nr.: 69 11 88 BLZ 703 510 30 Artikel im Original mit Bild
Münchner Merkur vom 15.01.07 David kann seine Finger bewegen14-Jähriger aus Namibia auch wegen Infektion am Kopf operiertWeilheim - 34 000 Euro haben die Menschen im Landkreis inzwischen gespendet, um dem 14-jährigen David Halupe aus Namibia ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen in dem er sich mit den eigenen Händen sein Brot verdienen kann. Knapp 11 000 Euro (1000 fär das Hin- und Rückflugticket von Windhoek nach München sowie 10 000 bislang für den Aufenthalt im UKM) wurden davon ausgegeben. "Die meisten Spenden kommen von Privatleuten, die zwischen fänf und 40 Euro geben", so Gottfried Brenner von "Bäume für Menschen - Trees for the World", der sich des Schicksals von David erbarmt hat. Und obgleich Dr. Andreas Schmidt, Chefarzt für plastische Chirurgie, der weltweit tätig ist für die Hilfsorganisation "Interplast" David kostenlos operiert, schlägt jeden Tag in der Unfallklinik mit 560 Euro zu Buche. Damit der kleine, bei einem Brand schwerst verletzte David auch alle in Murnau mögliche Hilfe erhalten kann, zieht Brenner in Betracht, große Unternehmen im Landkreis um eine Spende zu bitten. "Denn so eine Chance hat der David nie wieder".Von all diesen Vorgängen weiß David nichts. Er hat andere Sorgen: An seinem schwer verbrannten Kopf hat sich eine Infektion gebildet, die umgehend operiert werden musste. Ihm wurde dabei Haut vom Bauch - Einer der wenigen Körperstellen, die nicht bei dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden - an den Kopf verpflanzt. Erst wenn die Wunden am Kopf verheilt sind, kann Davids rechte Hand analog der linken operiert werden. Links kann der Bub inzwischen "seine Finger relativ gut bewegen, und er kann den Arm auch schon heben", so Brenner, der ihn mit Pater Johannes und Prater Charles aus Hohenpeißenberg besucht. Dabei lernte er David als interessierten Buben kennen, der ein enormes Gedächtnis hat, sein Englisch verbessert und schon einige Worte Deutsch aufgeschnappt hat. "Er sagt gerade immer sowieso", so Brenner. Bis die Wunden am Kopf abheilen, wird David bei der Pflegefamilie in Hohenpeißenberg auch medizinisch versorgt. Sein Visum läuft bis Ende März, sein Rückflugticket ist gebucht. In den nächsten sechs Wochen, so hoffte Brenner bei einem Treffen mit Dr. Karl Breu vom Ärztlichen Kreisverband und Susanne Ernst vom MZT - sie unterstützen wie auch das Landratsamt die Aktion "Hilfe für David" - hat David alle Operationen mit Bravour absolviert. Damit er im Dorf bei seiner Familie eigenständig leben kann, muss er auf dem Bauernhof der Familie arbeiten, Felder bestellen und Tiere versorgen können. Spendenkoten: Raiffeisenbank Weilheim: Konto-Nr: 100 17 17 00 BLZ: 701 696 02 Sparkasse Weilheim i. OB Konto-Nr: 69 11 88 BLZ 703 510 30 Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 13.01.07
Weilheimer Tagblatt vom 08.01.07: David ist ein KämpferSchwerst verletzter Bub aus Namibia wird in UKM behandeltMurnau - Es war eine einzige Nacht, in der sich David Halupes Leben komplett veränderte. Die Strohhütte nahe des Dorfes Ondangwa in Namibia, in der er als einziger Sohn der Familie alleine übernachten muss, brannte vollständig ab. David war - warum auch immer - nicht in der Lage, zu reagieren. In letzter Sekunde zog ihn seine Mutter aus den flammenden Überresten. Der damals 13-jährige Bub erlitt dabei derart schwere Verbrennungen, dass er kaum eine Überlebenschance hatte. Vor allem die Hände und der Kopf waren sehr schwer verbrannt. David überlebte trotzdem. In zwei namibischen Krankenhäusern konnten wenigstens seine offenen Wunden weitgehend zur Abheilung gebracht werden. "Die Narbenkontrakturen, die sich durch das schnelle Wachstum des Buben aber sofort einstellten, wurden dort nicht angegangen, ebenso wenig die immer noch bestehende Verletzlichkeit der langsam selbst abgeheilten Wunden", weiß Dr. Andreas Schmidt, Chef der Abteilung für Plastische- Hand- und Rekonstruktive Mikrochirurgie in der Unfallklinik Murnau, wo das Kind derzeit behandelt wird."David hat es übel erwischt", sagt er. "Normalerweise würde jemand mit solchen Verletzungen sterben. Er ist schon ein starker Bursche." Davids Schicksal hieß somit zunächst einmal verkrüppelt zu bleiben, ohne Aussicht auf ein normales Leben. Spendenaktion initiiert Bis Gottfried Brenner aus Peißenberg ihn im Sommer 2006 durch Zufall kennen lernte, sich seiner annahm und eine Spendenaktion ins Leben rief, um dem kleinen Buben eine Behandlung in Deutschland zu ermöglichen. Brenner der sich einmal pro Jahr in Namibia aufhält, um das von ihm ins Leben gerufene Projekt "Bäume für Menschen - Trees for the World" vor Ort zu betreuen, entdeckte David, als er einen seiner Mitarbeiter in einem Krankenhaus besuchte. Der schlimm zugerichtete Kleine ließ ihn nicht mehr los. Brenner machte Aufnahmen, zurück in Deutschland zeigte er sie dem Spezialisten in der UKM. - Dr. Schmidt erklärte sich sofort bereit, sich um David zu kümmern. Allerdings musste irgendwie Geld aufgebracht werden, diese teure Behandlung in der Spezialklinik auch zu finanzieren", schildert Brenner. Er machte sich ans Sammeln, schaltete unter anderem das Landratsamt des Kreises Weilheim-Schongau ein. "Alle signalisierten sofort Hilfsbereitschaft und Unterstützung", freut sich der Initiator. "Mittlerweile sind über 30 000 Euro eingegangen. Das ist schön, aber auch relativ schnell, je nach nötiger Aufenthaltsdauer in der Klinik, wieder aufgebraucht. Je mehr Geld wir haben, um so mehr können wir för David tun. Nicht nur funktionell sondern eventuell dann auch noch kosmetische." Am vergangenen Mittwoch brachte David die zweite Operation hinter sich. "Die linke Hand wurde wieder aus der Leistenregion abgetrennt, wo sie drei Wochen festgenäht war, damit Haut und Gewebe vom Unterbauch am Handrücken einheilen konnten", erläutert Dr. Andreas Schmidt den Eingriff. "Der Defekt am Handrücken war durch die Lösung der extremen Kontraktur bei der ersten Operation geschafft worden. Daneben war gleichzeitig eine ähnliche Kontraktur am Ellbogen beseitigt worden. Hier konnte Gewebe aus seinem linken Oberarm direkt verschwenkt werden. Unbedingt nötig wird jetzt noch eine Hautverpflanzung am Kopf, wo die instabilen Verhältnisse nicht belassen bleiben können. Als nächste Maßnahme wäre die gleiche Prozedur wie links nun auch für den rechten Ellbogen und die rechte Hand nötig." David ist tapfer. Zwischen den Krankenhausaufenthalten ist er in einer vom Jugendamt finanzierten Pflegefamilie untergebracht nach den Operationen, deren Anzahl finanziell bedingt eben noch offen ist, soll er wieder zurück nach Namibia, wo seine Familie und seine vier Schwestern auf ihn warten. Gottfried Brenner garantiert dafür, dass jeder Cent ausschließlich Davids Operationen zugute kommt. "Jeder noch so kleine Betrag hilft. Je mehr wir haben, um so mehr können wir für das Kind tun." Die Spendenkonten lauten: Raffeisenbank Weilheim, BLZ 701 696 02 Kontonummer: 100 17 17 00 Oder Vereinigte Sparkassen Weilheim, BLZ 703 510 30 Kontonummer 69 11 88 Nähere Informationen im Internet unter www.baeume.de Artikel im Original mit Bild
Kreisbote vom 03.01.07:
Münchner Merkur vom 02.01.07: Die gute Tat
Nächste Operation in diesen Tagen
Weilheim/Oberhausen - Die Hilfe für den 14-jährigen David
Halupe aus Namibia, dessen bei einem Brand schwerst verletzte und
verkrüppelte Hände in der Unfallklinik Murnau operiert
werden, reißt nicht ab. |
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